KRIENS: Student entwirft Studie zu Schwebebahn

Das Projekt einer Schwebebahn in Kriens nimmt Fahrt auf: Der Einwohnerrat sagte Ja zu einer Machbarkeitsstudie. Und erfuhr, dass diese schon bald vorliegen wird.

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So wie der Tschuggen Express in Arosa könnte dereinst ein Peoplemover Luzern mit Kriens verbinden. (Bild pd)

So wie der Tschuggen Express in Arosa könnte dereinst ein Peoplemover Luzern mit Kriens verbinden. (Bild pd)

Die Vision einer verkehrsentlastenden Schwebebahn von Kriens nach Luzern hat flott die erste Hürde genommen. Der Krienser Einwohnerrat bewilligte eine Motion von René Hug (FDP), die 50'000 Franken für die Erstellung einer Machbarkeitsstudie beantragte. 19 votierten mit Ja, zehn waren dagegen, vier enthielten sich der Stimme.

Reichlich Kohle in den Dampfkessel des Schwebebahnprojekts legte René Hug nach. Seine Äusserungen nahmen einigen Kritikern den Wind aus den Segeln. «Ein Student der ETH-Zürich erarbeitet derzeit eine Machbarkeitsstudie.» Diese soll bereits Mitte Dezember vorliegen und wird voraussichtlich nichts kosten. Die Studie soll in groben Zügen aufzeigen, ob die Schwebebahn überhaupt machbar ist und wo sie in etwa durchführen könnte. Zudem sei auch das Technikum Horw an einer Mitarbeit interessiert.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.