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Krienser Schul-Module waren günstiger als budgetiert

Statt 3,8 Millionen Franken kosteten die Schulraumprovisorien beim Roggern und in der Kuonimatt rund 3,5 Millionen Franken. Das zeigt die nun vorliegende Bauabrechnung.
Das Provisorium (links) der Kuonimatt-Schulanlage. (Bild: Stadt Kriens)

Das Provisorium (links) der Kuonimatt-Schulanlage. (Bild: Stadt Kriens)

(std) Der Bau der Module bei den Krienser Schulhäusern Kuonimatt und Roggern war günstiger als geplant. Der Einwohnerrat genehmigte 2015 einen Baukredit von 3,8 Millionen Franken, die effektiven Kosten liegen um 270'000 Franken darunter. Das zeigt die nun vorliegende Bauabrechnung, wie der Krienser Stadtrat mitteilt.

«Während der Ausführungsplanung und Realisierung wurden diverse Projektoptimierungen durchgeführt», schreibt die Exekutive im Bericht und Antrag an den Einwohnerrat. So konnten die Schulraumprovisorien beispielsweise mit Mobiliar aus dem Bestand ausgerüstet werden. Gewisse Anpassungen führten zwar auch zu Mehrkosten. So habe der Stadtrat entschieden, «dass in den Kindergartenzimmern eine ICT-Ausrüstung installiert wird, weil diese Zimmer auch als Schulräume für die Primarklassen nutzbar sein müssen», heisst es im Bericht und Antrag. Diese Zusatzkosten konnten aber kompensiert werden.

Weiter sei mit einer Vorinvestition in das Fundament die Voraussetzung geschaffen worden, die Module bei Bedarf aufzustocken.

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