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KRIENS/HORW: Süd-Allee: Gemeinden rufen Bevölkerung zur Mitwirkung auf

Sie soll zur durchgängigen Verbindungsachse zwischen dem Eichwäldli in Luzern via Kuonimatt bis nach Ennethorw werden: die sogenannte Süd-Allee. Nun rufen die Gemeinden Kriens und Horw die Bevölkerung dazu auf, an einem öffentlichen Workshop zum Thema teilzunehmen.

Teilnehmer würden über den aktuellen Stand informiert, sie können zudem ihre Meinung abgeben und Ideen einbringen, wie die Gemeinden Kriens und Horw auf ihren Homepages schreiben. Die Ideen sollen in die weitere Planung miteinfliessen. Geleitet wird der Workshop von Mitarbeitern des Instituts für Soziokulturelle Entwicklung der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit.

Die Süd-Allee löst in der Bevölkerung nicht nur Begeisterung aus. So bestehen Befürchtungen, dass die Verbindungsachse mehr Platz als die bisherigen Strassen benötigt und daher Privatgrundstücke tangiert (Ausgabe vom 18. September 2017). Die Gemeinde Kriens schreibt dazu, dass die Allee nicht durchgehend eine Hauptverkehrsachse sein soll und die genaue Linienführung noch nicht feststehe. (std)

Hinweis

Der Workshop findet am 21. März von 18 bis 20.30 Uhr im Singsaal der Schulanlage Roggern in Kriens statt. Anmelden kann man sich bis am 10. März via Online-Formular auf den Seiten www.kriens.ch und www.horw.ch.

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