KRIMI: Delia Mayer: «Ich bin nicht so zäh und hart»

Delia Mayer (47) ist die Luzerner «Tatort»-Ermittlerin Liz Ritschard. Im Interview sagt die Künstlerin, weshalb ein Krokodil sie zum Singen brachte und ein Landjäger weg vom Vegetarier-Dasein.

Interview Hans Graber
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«Es gibt immer ein Auf und Ab»: Delia Mayer auf der Luzerner Steinentreppe. (Bild Boris Bürgisser)

«Es gibt immer ein Auf und Ab»: Delia Mayer auf der Luzerner Steinentreppe. (Bild Boris Bürgisser)

Heute Abend läuft wieder ein Luzerner «Tatort». Sitzen Sie da jeweils auch vor dem TV?

Delia Mayer: Bei eigenen «Tatort»-Folgen eigentlich nicht mehr, die habe ich ja schon mehrfach gesehen. Hingegen möchte meine 10-jährige Tochter zuschauen, und manchmal darf sie das auch ein bisschen, aber es wird ihr meist zu brutal, und sie hat schnell genug.

Und andere «Tatorte»?

Mayer: Drei Jahre lang habe ich ziemlich strikt keinen geschaut. Ich wollte eine Beeinflussung durch andere Kommissare vermeiden. Wenn es der eine so spielt, hätte ich vielleicht gedacht, dass ich es nicht ähnlich spielen darf. Ein anderer hätte mich womöglich zu sehr inspiriert und von mir selber weggebracht. Mittlerweile hat meine Figur Liz Ritschard aber eigene Konturen, und hin und wieder schaue ich «Tatort». Er ist aber kein Fixpunkt in meinem Kalender.

Für mich schon, für Millionen andere auch. Was ist das «Tatort»-Geheimnis?

Mayer: Es ist ein Faszinosum. Vor allem in Deutschland ist der «Tatort» eine Institution. Ich erkläre mir den Erfolg so, dass in unserer schnelllebigen Zeit mit allen rasanten Veränderungen das Bedürfnis nach fixen Werten wächst. Das Publikum schätzt Dinge, die verlässlich sind und sich nicht verändern. Natürlich wandelte sich über die Jahre auch der «Tatort», aber er ist eine sichere Bank am Sonntagabend. Ich kenne x Leute, die man um diese Zeit besser nicht anruft.

Könnte es auch sein, dass man die Woche gerne mit der dank «Tatort» fast schon zur Gewissheit gewordenen Illusion ausklingen lässt, dass am Ende immer die Guten siegen?

Mayer: Wenn der Mörder im Gefängnis ist, kann man beruhigt ins Bett (lacht)... Ich glaube, das ist es nicht. Viele «Tatort»-Folgen, auch jene aus der Schweiz, entlassen den Zuschauer oft bewusst mit einer gewissen Dissonanz. Der Mörder ist vielleicht gefasst, aber die Familie ist trotzdem kaputt. Und manchmal kommen die wahren Täter sogar ungeschoren davon. Der «Tatort» soll auch zum Denken anregen, nicht nur unterhalten.

Wenn man auf Ihre «Tatort»-Figur zu sprechen kommt, wird sofort ein Thema, dass Liz Ritschard in zwei Folgen lesbische Anflüge hatte.

Mayer: Ja, klar, Menschen brauchen Labels, Liz wird im Moment als Lesbe wahrgenommen. Ich finde es spannend, dass bei ihr eine Etikette zum Vorschein kommt, die nicht ganz der Masse entspricht, sie anders definiert, wodurch sie auch einen andern Blick für Dinge hat. Wobei es bei der Polizei zweifellos auch homosexuelle Männer und Frauen gibt.

Wie Liz?

Mayer: Es ist noch offen, was kommen wird, lesbisch oder bisexuell oder was auch immer. Sie ist jetzt in einer lesbischen Phase, aber in ihrer Biografie, die in meinem Kopf ist, ist sie in erster Linie ein suchender Mensch, der sich vor Verletzungen schützt, dies aber in sich verschlossen hält. Und weder in der heute gezeigten Folge noch in jener, die jetzt gedreht wird, ist Liz’ Sexualität ein Thema. Ihre lesbische Ader gibt für die Figur einen gewissen Spielraum, aber vorschnell schubladisieren sollte man nicht. Schubladisieren ist generell nicht gut.

Passt die Rolle zu Ihnen?

Mayer: Ja, und ich arbeite daran, dass Sie mir immer noch besser passt. Liz ist sicher härter und zäher als ich, sie ist in ihrer Kindheit verletzt worden, hat ihre Mutter mit sieben verloren und muss mit dem umgehen können. Aber auch wenn ich anders bin: Als Schauspielerin muss man den Charakter seiner Figur gern haben. Selbst wenn ich eine Massenmörderin spielen müsste, würde ich mich mit dieser Figur identifizieren, mich fragen, was sie zur Mörderin gemacht hat.

Jetzt aber sind Sie auf der Gegenseite der Mörder, bei der Polizei.

Mayer: Da bringe ich wohl auch persönliche Neigungen mit, die zu einer Kommissarin passen, ich bin neugierig, aber auch skeptisch, hartnäckig, denke oft, dass irgendetwas nicht stimmen kann, schaue die Dinge gerne von mehreren Seiten an.

Die Schweizer «Tatorte» haben bislang nicht gerade die tollsten Kritiken erhalten, teils wurde besonders in der deutschen Presse vernichtend geurteilt. Wie geht man damit um?

Mayer: Ein sehr komplexes Thema. Die negativen Kritiken haben verschiedene Ursachen. Die einen sagen: Oh Gott, jetzt kommen die Schweizer auch noch, was wollen denn die? Zudem wird man stets an den allerbesten Folgen gemessen. Das ist uns zwar Ehre und Ansporn, aber ­einige der heute unbestrittenen Teams mussten sich auch erst einmal entwickeln. Diese Zeit wollen uns nicht alle geben. Und dann spielen – nebst sprachlichen Besonderheiten und unterschiedlichen Temperamenten – auch die Nationalitäten mit. Da gibt es haufenweise Klischees und Vorurteile, auf beiden Seiten.

Womit Sie noch nicht gesagt haben, wie Sie mit Verrissen umgehen.

Mayer: Im Grund übt man einen künstlerischen Beruf aus, weil man ein sensibler Mensch mit dünner Haut ist, sonst könnte man zu seinen Figuren gar nicht die passenden Emotionen zeigen. Wie man mit vernichtenden Kritiken umgeht, lernt man nicht an der Schauspielschule. Man darf sich nicht kaputtmachen lassen, aber ein Patentrezept gibt es nicht.

Was machen Sie?

Mayer: Manchmal ist es schwierig, damit umzugehen. Es bringt nichts, wenn man sich vornimmt, die Kritiken gar nicht zu lesen. Man liest sie ja dann doch immer ... Wobei, es kann sehr wohl sein, dass ich eine negative Kritik nachvollziehen kann. Manchmal teile ich sie sogar und fühle mich in meiner Ansicht bestätigt. Aber wenn es sich nur um so einen groben Rundumschlag ohne Differenzierung und Präzisierung handelt, kann einen das schon verletzen.

Ein paar Jahre vor Ihrer «Tatort»-Zeit strahlte SRF mal einen Beitrag über die Künstlerfamilie Mayer aus. Ihre Mutter sagt da über Sie: «Delia ist eine sehr ernsthafte Person, ein sehr tiefer und kritischer Mensch.» Mütter haben meistens Recht. Hier auch?

Mayer: Das stimmt auf alle Fälle. Ich empfinde mich sicher auch als Menschen mit viel Humor und Blödsinn im Kopf, aber ich möchte trotzdem immer den Dingen auf den Grund gehen.

Sie haben mal eine Wirtschaftsmatur gemacht: Das scheint mir ein Bruch in Ihrer Biografie zu sein.

Mayer: Ich wollte eben mal «normal» werden in diesem Wahnsinn drin (lacht): Im Ernst: Ich habe ja schon früh alles gemacht, Klavier, Gesang, Theater, gleichzeitig bin ich aber auch ein sehr denkender Mensch, ich liebe analytische und intellektuelle Auseinandersetzungen. Ich bin gerne zur Schule gegangen, ich war auch gut in der Schule, und ich hatte dort ein Refugium, in welches niemand von der Familie hineinfunkte. Vielleicht habe ich deshalb auch das Wirtschaftsgymnasium besucht. Ich sehnte mich einfach nach Struktur und Kopfarbeit.

Aber nur vorübergehend?

Mayer: Zunächst wollte ich nach dem Gymi Biologie studieren. Ich habe mich aber trotzdem für den Künstlerberuf entschieden oder treffender formuliert: Ich konnte es nicht verhindern. Nicht weil es mich ausschliesslich mit Haut und Haaren dorthin gezogen hat, sondern weil ich der Ansicht war und immer noch bin, dass ich später immer noch an die Uni gehen kann, während eine Künstlerausbildung mehr mit Jugend zu tun hat. Und natürlich war ich – und bin es heute noch – von einer grossen Leidenschaft getrieben.

Weil Ihnen diese Welt eben doch näher lag?

Mayer: Ja, ich wurde durch meine Eltern von vielem geprägt. Es ist auch eine grosse Leidenschaft da, eine Liebe, eine Heimat. Heimat ist etwas Schönes, aber auch etwas Ambivalentes.

Zum Thema Heimat: Sie sind in Hongkong geboren.

Mayer: Meine Eltern haben lange im Ausland gelebt, Spanien, Italien, Frankreich, Tunesien und ein paar Jahre in Hongkong. Als ich zwei war, zogen wir in die Schweiz. Dort wurde es ruhiger.

Aber auch Sie sind oft auf Wanderschaft, sie studierten in Wien und New York, lebten in Berlin und Amsterdam. Ist die Schweiz Ihre Heimat?

Mayer: Lange Zeit hatte ich dieses Gefühl nicht, aber irgendwie ist es eben doch da. An jedem Ort, wo ich bin, fehlt mir etwas von den anderen Orten, aber die Schweiz hat wirklich sehr vieles, das ich wunderschön finde. Natürlich, es gibt hier Enges und Kleines, es gibt viele Ängste und Luxusprobleme, die Menschen sind oft so seltsam unzufrieden. Trotzdem, ich mag die Landschaft, die Seen, die Kontinuität, Verbindlichkeit der meisten Menschen. Längst nicht jeder ist sich hier selbst der Nächste, das Soziale kommt im Alltag zum Tragen. Dass meine Tochter in einem solchen Umfeld aufwachsen kann, schätze ich sehr.

Kannten Sie Luzern bereits vor den «Tatort»-Dreharbeiten?

Mayer: Ja, ich habe 1994/95 am Stadttheater die Eliza Doolittle in «My Fair Lady» gesungen. Mir ist in Erinnerung geblieben, dass das Publikum im Gegensatz zu anderen Orten völlig unprätentiös war und keinen Dünkel hatte, sondern total Freude. So ähnlich erlebe ich die Luzerner auch jetzt wieder.

Ich habe gelesen, Sie würden singen, weil Sie nicht mehr Klavier spielen konnten, nachdem Sie in der Kindheit mal von Ihrem Haustier, einem kleinen Krokodil gebissen worden seien. Eine wahre Geschichte?

Mayer: Ja (streckt eine Hand hin), schauen Sie, da sind noch Narben von Köbi, so hiess das Krokodil. Ich hätte vielleicht schon noch weiter Klavier spielen können, aber für eine Pianistin habe ich eh zu kleine Hände. Deshalb bin ich dankbar, dass mir eine gute Stimme geschenkt wurde, und ich konnte mich dem Gesang zuwenden.

Sie haben 2006 die CD «These Days» veröffentlicht, mit eigenen, jazzigen Songs, die von renommierten Kritikern hochgelobt wurden. Was macht die Musikerin Delia Mayer?

Mayer: Es gibt sie noch! Die letzten zwei Jahre kam die Musik sicher viel zu kurz, aber jetzt kommt sie wieder. Ich war gerade diesen Sommer am Jazz-Festival in St. Moritz und musste auf die Schnelle ein eigenes Programm zusammenstellen. Weil ich zu wenig neue Lieder für ein ganzes Programm hatte, habe ich bestehende Crime-Songs ausgewählt. Es gibt extrem viele tolle Songs, die mit Sterben und Mord und Gefängnis zu tun haben. Das war wunderbar.

Sie könnten ja mal im «Tatort» singen.

Mayer: Das würde nicht zu Liz passen. Weshalb sollte die singen? Eher schon kann ich mir vorstellen, dass sie wie ich in meiner Kindheit ein Krokodil als Haustier hat ...

Sie sind bekannt dafür, dass man Ihnen keine Fragen zum Privatleben stellen kann.

Mayer: Sie können schon fragen, aber je nach dem mache ich dann so (kreuzt die beiden Zeigefinger übereinander).

Leben Sie alleine?

Mayer: (kreuzt die beiden Zeigefinger übereinander)

Gehört das nicht zum Job einer «Tatort»-Kommissarin mit Millionenpublikum, dass man Privates preisgibt?

Mayer: Bis zu einem gewissen Grad ja, aber ich stecke Grenzen.

Wer schaut zu Ihrer Tochter, wenn Sie für Dreharbeiten unterwegs sind?

Mayer: Ihr Vater und meine Mutter.

Schauspiel, Gesang, eine Tochter erziehen – was machen Sie sonst noch?

Mayer: Vieles. Ich koche zum Beispiel sehr gerne, habe gerade für ein Buchprojekt mit dem Titel «Tödlich gut – Kommissare am Herd» etwas beigetragen. Züri Gschnetzlets. Eine lustige Sache. Initiant ist der Wiener Fotograf Johannes Ifkovits, der für die Staatsoper fotografiert. Dabei ist ihm aufgefallen, wie verfressen diese Opernstars alle sind. Deshalb hat er zunächst das Buch «Die Oper kocht – Weltstars am Herd» gemacht und jetzt als Nachfolge die Kommissare. Da hat es ja auch einige Verfressene darunter (lacht).

Ich hätte Sie als Vegetarierin eingeschätzt.

Mayer: Ich war tatsächlich 10 Jahre Vegetarierin, konnte mich aber in einer Lunchpause beim Wandern nicht mehr zurückhalten und habe in einen Landjäger gebissen. Kindheitserinnerungen, Schlüsselreize! Damit habe ich dem Vegetarismus ein Ende gesetzt.

Sie wandern?

Mayer: Ja, sehr gerne, jedes Mal, wenn wir in Luzern drehen, geht es einmal auf den Pilatus oder zumindest auf die Fräkmüntegg. Und ich mache gerne Tai Chi.

Äh ..., so Schattenboxen?

Mayer: Genau, ganz langsam. Kämpfen in Zeitlupe.

Gegen einen Gegner oder sich allein?

Mayer: Zunächst mit jemandem, der es einem beibringt, danach kann man es überall allein machen. Mich fasziniert die Zeitlupe. Ich bin ja sonst ein schneller Mensch, der schnell spricht, sich schnell bewegt, schnell reagiert. Tai Chi zwingt mich, mich eine Stunde lang ganz langsam zu bewegen. Es kommt wie Luft in meinen Körper und beeinflusst auch die Gedanken, schafft Distanz zu allem, sorgt für Ruhe, und es leitet die Energien um. In der Kraft liegt immer eine Weichheit. Das finde ich allgemein wichtig im Leben.

Wie oft machen Sie das?

Mayer: Zwei, drei Mal pro Woche, draussen am Zürichsee, ausser wenn es Katzen hagelt bei jedem Wetter.

Wird man nicht komisch angeschaut?

Mayer: Morgens um 8 Uhr hat es dort nur Leute, die (andere) komische Sachen machen. Jogger, Hündeler, andere stellen um diese Zeit die Staffelei auf und malen.

Auf Ihrer Homepage ist zu lesen, dass aus Ihnen vielleicht mal noch eine Neuro-Philosophin, eine Bestseller­autorin, eine Kioskfrau oder eine Baggerfahrerin wird. Ist das mehr als Gag gemeint?

Mayer: Ja und nein. Ich will damit schon etwas Ernsthaftes ausdrücken, wenn auch mit einem gewissen Schalk formuliert. Es ist so: Man weiss ja nie, was die Zukunft bringt, und zum Beispiel Baggerfahrerin fasziniert mich effektiv. Sie steht dafür, dass ich das Erdige und Kraftvolle mag. Es ist eine archaische Lust in mir, mal in einem solchen Gerät zu sitzen und Steine zu verschieben. Kunst ist wichtig, sie hat eine enorm wichtige Funktion für die Gesellschaft, aber ich vergesse bei meiner Arbeit nie, dass es auch andere Realitäten gibt, dass es Leute gibt, die den ganzen Tag in einem Kiosk stehen oder eben Steine herumbaggern. Sie haben auch eine wichtige Funktion, kriegen aber wenig bis gar keinen Applaus.

Können Sie gut leben von Schauspiel und Musik?

Mayer: In den letzten 10, 15 Jahren ja. Es gab aber davor viel Auf und Ab, mit Zeiten, da ich von ein paar Gesangsstunden gelebt habe. Aber ich habe mich nun mal nie für Sicherheit entschieden, und ich verfüge auch nicht über ein Auffangnetz. Dass es bis jetzt immer gut gegangen ist, hat auch mit Glück zu tun. Ich bin mir bewusst: Es kann jeden Tag wechseln, deshalb muss man immer demütig und dankbar sein. In meinem Beruf erfährt man früh, was allmählich jetzt leider auch andere Berufsgruppen erfasst: das Leben mit der Unsicherheit. Aber das hat auch seinen Reiz, und ich weiss, wovon ich rede.

Künstlerfamilie

Delia Mayer wurde am 8. März 1967 in Hongkong geboren und kam 1969 in die Schweiz, die Heimat ihrer Eltern. Ihr Vater Valentin «Vali» Mayer ist ein bekannter Jazzmusiker (Kontrabass, Banjo, Piano, Gesang), ihr Bruder JoJo (51) ein in New York lebender Schlagzeuger. Auch Mutter Myriam hat eine künstlerische Ausbildung absolviert, sie hat sich dann aber primär der Aufgabe gewidmet, ruhender Pol in der Familie zu sein.

Nach der Wirtschaftsmatura in Zürich studierte Delia Mayer Tanz, Gesang und Schauspiel in Wien, New York und später berufsbegleitend klassischen Gesang in Zürich. Sie stand in zahlreichen Theater- und Musiktheaterproduktionen sowie mit eigenen Gesangsprogrammen auf der Bühne. Im Fernsehen spielte sie unter anderem die Isabel Becker in der Serie «Die Cleveren».

Seit 2012 ist sie im Luzerner «Tatort» als Liz Ritschard an der Seite von Reto Flückiger (Stefan Gubser). Heute Abend wird der sechste «Tatort» mit Delia Mayer ausgestrahlt («Verfolgt»), ab nächsten Dienstag wird eine weitere Folge gedreht («Schutzlos»).

Delia Mayer lebt mit ihrer 10-jährigen Tochter in Zürich.