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Küchenbrand in Ebikon greift auf ganzes Haus über

Im Gebiet Schachenweid in Ebikon hat sich ein Küchenbrand zu einem massiven Gebäudebrand ausgeweitet. Rund 100 Feuerwehrleute standen im Einsatz. Alle Bewohner konnten sich selbstständig retten.
(Bild: Nadia Schärli, 5. August)(Bild: Nadia Schärli, 5. August)
(Bild: Nadia Schärli, 5. August)(Bild: Nadia Schärli, 5. August)
(Bild: Nadia Schärli, 5. August)(Bild: Nadia Schärli, 5. August)
(Bild: Nadia Schärli, 5. August)(Bild: Nadia Schärli, 5. August)
(Bild: Nadia Schärli, 5. August)(Bild: Nadia Schärli, 5. August)
(Bild: Nadia Schärli, 5. August)(Bild: Nadia Schärli, 5. August)
Der Brand im Gebiet Schachenweid in Ebikon führte zu grösseren Behinderungen auf der Hauptstrasse. (Bild: Joel Brunner/Tele1, Ebikon, 5. August 2019)Der Brand im Gebiet Schachenweid in Ebikon führte zu grösseren Behinderungen auf der Hauptstrasse. (Bild: Joel Brunner/Tele1, Ebikon, 5. August 2019)
Die Rauchwolke war weitherum sichtbar. (Bild: Joel Brunner/Tele1, Ebikon, 5. August 2019)Die Rauchwolke war weitherum sichtbar. (Bild: Joel Brunner/Tele1, Ebikon, 5. August 2019)
Das Feuer hat das Wohnhaus arg in Mitleidenschaft gezogen. (Bild: Joel Brunner/Tele1, Ebikon, 5. August 2019)Das Feuer hat das Wohnhaus arg in Mitleidenschaft gezogen. (Bild: Joel Brunner/Tele1, Ebikon, 5. August 2019)
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Hausbrand in Ebikon

(dvm/spe) An der Luzernerstrasse 74 in Ebikon ist eine Küche in Brand geraten. Die Feuerwehr Ebikon-Dierikon wurde um 14.26 Uhr aufgeboten, sagt Einsatzleiter Martin Marfurt. Beim Eintreffen hat die Feuerwehr einen massiven Gebäudebrand vorgefunden, die oberen Etagen standen in Vollbrand. Der Einsatz dauert bis in die Abendstunden an: Einzelne Glutnester seien für die Feuerwehr nur schwer zu erreichen, weil der obere Teil des Wohnhaus derart stark beschädigt sei, erklärt Marfurt.

Hitze erschwert Löscharbeiten

Martin Marfurt ist Einsatzleiter der Feuerwehr Ebikon-Dierikon. (Bild: Sandra Peter)

Martin Marfurt ist Einsatzleiter der Feuerwehr Ebikon-Dierikon. (Bild: Sandra Peter)

Die Bewohner des Hauses konnten sich laut Marfurt selbständig retten. Sieben Personen seien in der Folge in ärztliche Obhut gebracht worden, niemand musste hospitalisiert werden. Der Einsatz sei auch für die Feuerwehrleute schwierig: Wegen der Hitze brauche es viele Leute, die sich regelmässig ablösen, damit sich niemand verletze. Die Brandursache ist unklar. Die Brandermittler haben ihre Arbeit aufgenommen. Für die umliegenden Häuser hat keine Gefahr bestanden.

Im Einsatz standen rund 100 Feuerwehrleute von der Berufsfeuerwehr der Stadt Luzern, der Feuerwehren Ebikon-Dierikon und Buchrain. Die Feuerwehr der Stadt Luzern ist mit einer Autodrehleiter, der Atemschutztruppe und der Verkehrsabteilung vor Ort. Die Luzernerstrasse ist aktuell in beide Richtungen gesperrt. Die Buslinien 22 und 23 werden zwischen Schlossberg und Falken in beiden Richtungen via Unterlöchli umgeleitet. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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