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Künftig sind Tests erst ab 75 Jahren obligatorisch

Bund Autofahrer werden künftig statt ab 70 Jahren erst ab 75 Jahren zum regelmässigen Arztuntersuch aufgeboten. Nach dem Nationalrat hat sich am 13. September auch der Ständerat für dieses Vorhaben ausgesprochen (Ausgabe vom 14. September). Zuvor hatte schon der Bundesrat das Ansinnen gutgeheissen. Damit bestätigt das Parlament die Forderung des Aargauer SVP-Nationalrats Maximilian Reimann, der 2015 eine parlamentarische Initiative eingereicht hatte.

Die Regelung stammt aus den 70er-Jahren und sei, so der Luzerner FDP-Ständerat Damian Müller, veraltet. «Ältere Menschen sind heute vitaler als früher.» Verkehrsmediziner indes warnen vor einer Anhebung. Auch Roadcross Schweiz kritisiert: Eine Erhöhung könne sich negativ auf die Verkehrssicherheit auswirken. «Dieses Risiko ist zu gross.»

Ab Ende September läuft eine Referendumsfrist. «Anschliessend entscheidet das Bundesamt für Strassen (Astra), wann die neue Regelung umgesetzt werden soll», sagt Peter ­Kiser, Dienststellenleiter des ­Luzerner Strassenverkehrsamts. «Die Strassenverkehrsämter sind dabei, ihre Systeme vorzubereiten, und werden auf den vom Astra vorgegebenen Zeitpunkt die neue Regelung umsetzen.» (zar)

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