Künftig zwei Landeplätze auf dem Dach

Heute kann nur ein Rega-Helikopter auf dem Dach des Luzerner Kantonsspital landen. Das wird sich ab November ändern.

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Neben dem bestehenden Helikopterlandeplatz auf dem Dach (links) wird ein zweiter gebaut. (Bild: Andreas Bättig)

Neben dem bestehenden Helikopterlandeplatz auf dem Dach (links) wird ein zweiter gebaut. (Bild: Andreas Bättig)

Neben dem bestehenden Helikopterlandeplatz auf dem Dach (links) wird ein zweiter gebaut. (Bild: Andreas Bättig)

Neben dem bestehenden Helikopterlandeplatz auf dem Dach (links) wird ein zweiter gebaut. (Bild: Andreas Bättig)

Das Kantonsspital Luzern baut auf dem Dach des Hauptgebäudes einen zweiten Helikopter-Landeplatz. Bereits im nächsten November wird dieser betriebsbereit sein. Er muss internationalen Normen genügen und kostet rund 1,7 Millionen Franken.

Zurzeit besteht die Problematik, dass es keine Ausweichmöglichkeiten gibt, wenn zwei Rega-Helikopter im gleichen Zeitraum Patienten ins Kantonsspital bringen. Dann müssen Helikopter in die Warteschleife geschickt oder abgewiesen werden beziehungsweise andere Spitäler anfliegen.

Während zwanzig Jahren und bis vor kurzem gab es – neben dem Landeplatz auf dem Dach – auch noch einen Platz auf der Wiese neben dem Kinderspital. Dieser musste aber aufgrund einer neuen Gefahreneinschätzung aufgegeben werden.

Das Luzerner Kantonsspital brauche einen zweiten Landeplatz auch deshalb, weil es in die Versorgung in Katastrophenlagen eingebunden ist, schreibt das Kantonsspital in einer Mitteilung. Bei der Wahl der Anflugroute werden die Rega-Piloten die Lärmaspekte berücksichtigen, heisst es weiter.

rem