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KULTUR: Luzerner lanciert Verein für Strassenkunst

In Zukunft will sich ein Verein für die Daseinsberechtigung von Strassenkünstlern in der Schweiz einsetzen. Hinter der Vereinsgründung steht ein Luzerner Musiker und Strassenkünstler.
Der Luzerner «Cello Inferno» mit seinem witzigen und charakteristischen Instrumentarium. (Bild: André A. Niederberger / Nidwaldner Zeitung)

Der Luzerner «Cello Inferno» mit seinem witzigen und charakteristischen Instrumentarium. (Bild: André A. Niederberger / Nidwaldner Zeitung)

Die Gründung des Vereins Strassenkunst Schweiz wird am 11. August in der Schüür in Luzern gefeiert. Wie aus der Medienmitteilung der Initianten hervorgeht, will der Verein Strassenkünstlern eine Stimme geben, etwa um mit Behörden und Politikern zu verhandeln und konstruktive Dialoge zu führen.

Man möchte die Mitglieder bei Repressionen und rechtlichen Fragen unterstützen. Obwohl Strassenkunst immer wieder die Passanten erfreue und für die Innenstädte eine Bereicherung darstelle, würden immer wieder hohe Bussen gegen die Künstler ausgesprochen. Der Verein will sich für die Anerkennung der Strassenkunst einsetzen.

Der Luzerner Musiker Marcello Palermo ist als Cello Inferno bekannt für seinen witzigen Trash Blues, den er mit selbst entwickelten Gitarren etwa aus Zigarrenkisten, mit Banjo und einem Schlagzeug mit Feuerkanne in den Innenstädten zum Besten gibt.

pd/kst

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