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KULTURLASTENAUSGLEICH: Kultur: Aargau zahlt 5 rund Millionen an Luzern

Der Kanton Aargau tritt der interkantonalen Kulturlasten-Vereinbarung bei. Und bezahlt damit rund 5 Millionen Franken jährlich an den Kanton Luzern.
Das Luzerner Theater. (Bild Remo Nägeli/Neue LZ)

Das Luzerner Theater. (Bild Remo Nägeli/Neue LZ)

Der Beitritt des Kantons Aargau zur Vereinbarung über die interkantonale Zusammenarbeit im Bereich überregionaler Kultureinrichtungen verursacht einen jährlichen Aufwand von rund fünf Millionen Franken. Wie der Regierungsrat des Kantons Aargau mitteilt, wird die effektive Höhe des Beitrags in diesem Jahr mit aktuellen Daten berechnet. Auf die Beiträge des Kantons an die aargauischen Kulturinstitutionen habe die Vereinbarung keinen Einfluss, heisst es.

Der Kulturlastenausgleich sieht Beiträge an die Kantone Zürich und Luzern vor. Diese werden laut Mitteilung aus dem Anteil der Aargauer unter den Besuchern des Zürcher Schauspielhauses, des Opernhauses und der Tonhalle sowie des Luzerner Theaters, des Sinfonieorchesters und des Kultur- und Kongresszentrums berechnet.

In Kraft seit 1. Januar
Die Referendumsfrist für den Beitritt zur Vereinbarug ist Ende Dezember 2009 ungenutzt verstrichen. Der Regierungsrat hat deshalb die Interkantonale Kulturlasten-Vereinbarung per 1. Januar in Kraft gesetzt.

Mit der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen dem Bund und den Kantonen (NFA) wurde das Instrument des interkantonalen Lastenausgleichs geschaffen.

ana

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