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KUNSTBUCHVERLAG: Faksimile Verlag schliesst – mit Klage gedroht

Der traditionsreiche Faksimile Verlag Luzern geht zu. Der Verwaltungsrat und früherer Besitzer Urs Düggelin prüft nun eine Klage wegen Vertragsverletzung.
So hat er sich den Deal mit Bertelsmann nicht vorgestellt: Urs Düggelin. (Archivbild Adrian Stähli/Neue LZ)

So hat er sich den Deal mit Bertelsmann nicht vorgestellt: Urs Düggelin. (Archivbild Adrian Stähli/Neue LZ)

«Offiziell habe ich gar nichts gehört, und ich habe auch keinen direkten Kontakt mit den Verantwortlichen in Deutschland.» Das sagt Urs Düggelin, «Noch»-Verwaltungsrat im kleinen Faksimile Verlag. Diesen hat er aufgebaut und vor drei Jahren an Bertelsmann verkauft. Damals sei er sehr überzeugt gewesen vom Partner. Nun ist er sehr enttäuscht: Auf Ende Juni wird der Standort Luzern geschlossen, wie Recherchen unserer Zeitung ergaben.

«Das ist sicher nicht in meinem Sinn und auch nicht, was abgemacht wurde», ärgert sich der Verleger. Details zum Verkaufsvertrag darf er nicht preisgeben, aber für ihn ist klar, dass der Vertrag verletzt wurde. «Ich prüfe derzeit eine Klage», sagt der 66-Jährige. «Ich werde versuchen, zum Recht zu kommen», sagt Düggelin auf Anfrage. Um wie viel Geld es geht, will er nicht sagen. «Es geht mir auch um Ehre und Glaubwürdigkeit. Das Ganze tut mir sehr weh.»

Stefan Waldvogel

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag im Wirtschaftsteil der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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