KURZFILME: Neue Kurzfilme über die Stadt-Bewohner

Luzern wird mit einem Filmprojekt auf die etwas andere Art porträtiert. Dabei stehen die Bewohner im Vordergrund.

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Andreas Bossard (links) und Till Gmür sind Filmer und machen Kurzfilme über Luzern. (Bild Bürgisser/Neue LZ)

Andreas Bossard (links) und Till Gmür sind Filmer und machen Kurzfilme über Luzern. (Bild Bürgisser/Neue LZ)

Die üblichen Werbefilme über Luzern finden sie zu einseitig. Till Gmür (37) und Andreas Bossard (37) wollen ein anderes Bild von ihrer Stadt zeigen. Im Dezember vergangenen Jahres lancierten sie das Projekt «meetLucerne». Ziel der Filmemacher ist es, ein Stadtporträt zu produzieren. Jedoch stehen nicht Sehenswürdigkeiten im Zentrum, sondern die Bewohner.

Wohin es mit ihrem Projekt genau geht, wissen die beiden Initianten nicht. «Wir möchten unsere Projektidee laufend weiterentwickeln, ein fertiges Konzept liegt nicht vor», sagt Bossard. Die beiden sind auf jeden Fall interessiert an einheimischen Leuten, welche sich nicht vor der Kamera scheuen.

Auch wenn es Pläne für die Erweiterung von «meetLucerne» gibt, steht für Gmür und Bossard nicht der Gewinn im Vordergrund. Wer das Projekt finanziell unterstützen wolle, könne das, meint Gmür. Bei einzelnen Filmen gehe das nicht. «Sonst verlieren wir unsere künstlerische Freiheit.» 

Annina Steffen

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.