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Kurzzeitaufenthalte in Luzerner Alters- und Pflegeheimen nehmen zu

Per Ende 2017 lebten knapp 4800 Personen in einem der 66 Luzerner Alters-und Pflegeheimen. Die Zahl der Eintritte für einen Kurzaufenthalt steigt von Jahr zu Jahr.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Eintritte für einen Kurzzeitaufenthalt in Luzerner Alters- und Pflegeheimen gestiegen. Im Jahr 2017 betrug der entsprechende Anteil 43 Prozent. Während Betroffene nach einem kurzen Aufenthalt meist wieder nach Hause zurückkehren, endeten Langzeitaufenthalte in 84 Prozent der Fälle mit dem Tod. Im Schnitt dauerte ein Langzeitaufenthalt 2,7 Jahre.

Abgenommen hat im Gegensatz zum Vorjahr indes der Anteil der 65-jährigen und älteren Luzernerinnen und Luzerner, die in einem Alters- und Pflegeheim lebten. Lustat registrierte einen Rückgang von 0,3 Prozent. Dennoch liegt der Wert mit 6,8 Prozent weiterhin über dem Zentralschweizer Durchschnitt von 6,4 Prozent. Dies teilt Lustat Statistik Luzern am Donnerstag mit.

In den Luzerner Alters- und Pflegeheimen wurden 2017 rund 1'777'000 Heimtage gezählt, knapp 73'000 Tage mehr als 2011. Das entspricht einer Zunahme von vier Prozent. Der Anteil der fakturierten Tage mit einem sehr hohen Pflegeaufwand sank von 28 auf 27 Prozent.

Übers gesamte Jahr betrachtet wurden in den Luzerner Alters- und Pflegeheimen 3'088 Eintritte verzeichnet. Im Jahresmittel waren in den Luzerner Alters- und Pflegeheimen 4'989 Vollzeitstellen besetzt, 77 mehr als im Jahr zuvor. (kuy)

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