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Ladenöffnungszeiten in Luzern: Runder Tisch führt zu keinem Konsens

Am Montag hatte Regierungsrat Paul Winiker zu einem runden Tisch bezüglich Ladenöffnungszeiten in Luzern eingeladen. Die verschiedenen Parteien konnten keinen Konsens erzielen.

«Der Austausch war engagiert und teils auch kontrovers, am Ende konnte kein Konsens erzielt werden», teilt das Justiz- und Sicherheitsdepartement (JSD) am Montagabend mit. Zum runden Tisch trafen sich neben Regierungsrat Paul Winiker Vertreter des Detaillistenverbandes, der City-Vereinigung, des Gewerbeverbands, der Stadt Luzern, von Luzern Tourismus sowie von Grossverteilern, Gewerkschaften und von regionalen Entwicklungsträgern.

Damit ist die Diskussion aber nicht zu Ende. FDP-Fraktionschef Andreas Moser hat einen Vorstoss zur Anpassung des Ladenschlussgesetzes angekündigt. Kommt dieser durchs Parlament, könnten 2020 neue Ladenöffnungszeiten gelten.

Auch der Luzerner Gewerkschaftsbund und der Detaillistenverband setzen auf eine Lösung aus dem Kantonsparlament. «Der von den Sozialpartnern des Detailhandels im November vorgestellte Kompromissvorschlag soll bereits an der nächsten Session als dringliche Motion eingereicht werden», heisst es in einer Mitteilung vom Montagabend. So sei eine Lösung für die Ladenöffnungszeiten bereits ab Frühling 2020 möglich. (pd/zfo/lur)

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