LANDRAT: Emmetter wird höchster Nidwaldner

Mit Witz hielten am Mittwoch die Landräte Wahlen ab. Res Schmid (SVP, Emmetten) wurde einstimmig zum Landratspräsidenten und damit zum höchsten Nidwaldner gewählt.

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Der neugewählte Landratsprä­sident Res Schmid dankt der Musikschule Emmetten für ihren Auftritt. (Bild Corinne Glanzmann/ Neue NZ)

Der neugewählte Landratsprä­sident Res Schmid dankt der Musikschule Emmetten für ihren Auftritt. (Bild Corinne Glanzmann/ Neue NZ)

«Ich habe Respekt vor der Verantwortung, die auf mich zukommt», räumte Schmid ein. Zugleich betonte er aber, dass er sich auf den Vorsitz freue und sich mit «Herzblut für unser föderalistisch-demokratisches System» einsetzen wolle.

Danach richtete er den Wunsch an die Landräte, eine alte Tradition wieder aufleben zu lassen: nach den Landratssitzungen über die Parteigrenze hinaus gemeinsam bei einem gemütlichen Essen den Abend ausklingen zu lassen. «Das ermöglicht kollegiale Diskussionen ausserhalb des Parlamentsbetriebs.»

Bossard mit Applaus verabschiedet
Mit herzhaftem Applaus wurde Alfred Bossard (FDP, Buochs) aus seinem Amt als Landratspräsident verabschiedet. Die Landräte hätten als Team hinter ihm gestanden, die Verhandlungen habe er durchwegs als sachlich und diszipliniert empfunden, gab er den Dank zurück. Und: «Jetzt kehre ich mit gutem Gefühl auf die Buochser Bank zurück.»

Urs Rüttimann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.