LANDRAT NIDWALDEN: Die briefliche Stimmabgabe kostet weiter Porto

Die Landräte haben dem Gesetz über die politischen Rechte zugestimmt. Doch das Porto für die briefliche Stimmabgabe bleibt.

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(Symbolbild Sven Galinelli/Neue SZ)

(Symbolbild Sven Galinelli/Neue SZ)

Die Nidwaldner Landräte haben am Mittwoch in der zweiten Lesung cdas Einführungsgesetz über die politischen Rechte mit 52 zu 0 Stimmen gutgeheissen. Darin sind vor allem Regeln enthalten, die im Kanton bereits praktiziert werden und 2007 im Bundesgesetz über die politischen Rechte über die Kantonsgrenzen hinaus zusammengefasst wurden.

Für Diskussionsstoff hat ein Antrag von Josef Barmettler (CVP) gesorgt, der es dem Stimmbürger ermöglichen sollte, portofrei brieflich abzustimmen. Unter anderem ist das in Obwalden und Luzern möglich. Der Antrag wurde mit 30 zu 20 Stimmen abgelehnt.

Urs Rüttimann/Neue NZ

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.