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Lange Busse auf vier Linien

Agglomeration io. Auf den ersten Blick hat das Konzept zur Weiterentwicklung des ÖV in der Stadt und Agglomeration Luzern «Agglomobil tre» nur bedingt mit den Luzerner Bahnhofsplänen zu tun. Interessant sind allerdings die Pläne, wonach die neusten Doppelgelenktrolleybusse, genannt RBusse, vermehrt eingesetzt werden sollen. Auf der Linie 1 hat die Umsetzung mit Inbetriebnahme der neuen Fahrzeuge im Juni 2014 bereits begonnen. Diese soll mit dem Fahrplanwechsel Ende 2019 bis zur Mall of Switzerland in Ebikon verlängert werden (siehe gestrige Ausgabe). Bis 2025 ist die Einführung von RBussen auf den Linien 2 (Emmenbrücke-Sprengi – Bahnhof Luzern, bereits ab Dezember 2016), sowie den Linien 8 (Hirtenhof-Würzenbach) und 12 (Ruopigenhöhe-Luzern Bahnhof) geplant.

Hoffen auf Tiefbahnhof

Das Agglomobil-Konzept hält fest, dass sich der ÖV in der Stadt und Agglomeration Luzern aus den beiden Systemen S-Bahn und Bus zusammensetzt. Mit Eröffnung der S-Bahn 2004 wurden neue S-Bahn-Haltestellen realisiert, so zum Beispiel Kriens Mattenhof. «Weitere zentrumsnahe S-Bahn-Haltestellen wie Paulusplatz oder Kreuzstutz sind erst nach 2030 mit der neuen Infrastruktur Durchgangsbahnhof Luzern möglich. Auch der Takt auf der S-Bahn kann erst mit diesem Bauwerk verdichtet werden», heisst es im Konzept weiter.

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