LAPSUS: Dessous-Reklame kam mit dem Dreizehnten

Nicht schlecht gestaunt haben die rund 5500 Mitarbeiter des Luzerner Kantonsspitals: Ihrer aktuellen Lohnabrechnung lag ein Flyer mit leichtbeschürzten Leibern bei.

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(Symbolbild Alexandra Wey/Neue LZ)

(Symbolbild Alexandra Wey/Neue LZ)

Der Flyer wirbt für «Unterwäsche zu knackigen Preisen», wie das «DRS Regionaljournal Zentralschweiz» meldet. Auch Othmar Bertolosi, Kommunikationsverantwortlicher des Luzerner Kantonsspitals, hat diesen (wie die 5500 anderen Angestellten in Luzern, Sursee und Wolhusen) im selben Kuvert mit seinem Lohnzettel erhalten.

Die Sache sei ihm peinlich – denn die Aktion hätte eigentlich in letzter Minute gestoppt werden sollen, hatte die Geschäftsleitung doch gar keinen Gefallen an der aufreizenden Beilage gefunden. In der Zwischenzeit seien die besagten Flyer jedoch von einer externen Firma bereits verpackt und versandt worden. Die Angestellten haben mittlerweile eine schriftliche Entschuldigung für den Faux-pas erhalten. Angebote für Sonderangebote werden künftig nur noch im Intranet präsentiert.

scd