Neuer Felsenweg im Gletschergarten

Der Luzerner Gletschergarten wird modernisiert und erhält ein Museum im Berginnern. Damit soll das Kernthema der seit 140 Jahren bestehenden Attraktion, die Erdgeschichte, stärker ins Zentrum gerückt werden. Die Kosten für den Ausbau betragen 20 Millionen Franken.

Drucken
Teilen
Ein Weg im Berg bringt den Besuchern den Sandstein näher. (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)
So könnte der Eingang zum Felsenweg dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)
Querschnitt durch den Gartenhof (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)
Mitte-Links im Grundriss das freigestellte Schweizerhaus (schwarz) mit dem neu geschaffenen Aussenbereich. In der Bildmitte und rechts die neuen Ausstellungsräume und der Erlebnisrundgang im Felsinnern. (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)
Die multifunktionale Felsengalerie bietet für rund 100-150 Person Platz. (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)
Querschnitt durch den Fels mit Erlebnisrundgang, integriertem Bergsee und vertikalem Gartenhof als Zugang zur Sommerau. Am linken Bildrand das freigestellte Schweizerhaus (weiss). (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)
Gestaltungsplan »Park« in einer Aufsichtsansicht (Bild: Gletschergarten)
Zukunftsperspektive: Schweizerhaus mit vergrössertem Park und Eingang Spiegellabyrinth (Bild: Gletschergarten)
Der Gletschergarten heute. Hellrot eingefärbt sind die wie Fremdkörper wirkenden Annexbauen aus dem 20. Jahrhundert. (Bild: Gletschergarten)