LEHRSTELLENCOACH: Mit Coach auf Lehrstellensuche

Der Kanton Luzern hat 2006 ein neues Mentorensystem eingeführt. Dabei werden Neuntklässler bei der Lehrstellensuche unterstützt.

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Lehrstellen im Detailhandel sind beliebt. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Lehrstellen im Detailhandel sind beliebt. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Das Prinzip ist einfach: Schulisch schwächere Neuntklässler werden bei der Lehrstellensuche von so genannten Mentoren individuell unterstützt. Das Interesse am Programm der Berufs- und Studienberatung des Kantons Luzern ist gross. Doch es mangelt an freiwilligen Mentoren.

Zehn weitere Mentoren gesucht
Rund 3800 Jugendliche kommen diesen Sommer aus der Schule. 140 von ihnen nehmen bisher am Mentoring-Programm teil, 40 weitere stehen auf der Warteliste. Doch bis jetzt gibt es nur 48 Mentoren zwischen 25 und 75 Jahren. «Bis zum Ende der Osterferien suchen wir deshalb zehn bis zwölf weitere freiwillige Mentoren», sagt Berufsintegrationscoach Thomas Jost von der Berufs- und Studienberatung des Kantons Luzern. «60 Mentoren sind die Grenze, mehr können wir von unseren Kapazitäten her nicht betreuen.» Das im November 2006 lancierte Pilotprojekt Berufsintegrationscoaching wurde im letzten August als festes Programm in das Angebot der Berufs- und Studienberatung des Kantons Luzern aufgenommen. Thomas Jost und Priska Wyss leiten das Programm und sind vor dem eigentlichen Mentoring für das Coaching der Schüler zuständig.

Mirjam Gast

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.