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LITERATUR: Luzern schmökert ein Wochenende lang in Büchern

Das 34. Literaturfest Luzern lädt ein zu Lesungen, Sofagesprächen und einem Buchmarkt. Das Literaturfest dauert offiziell vom 23. bis 25. März, ermöglicht aber bereits zuvor Kontakte zur weiten Welt der Erzählkunst.
Literaturfest. (Bild: Eveline Beerkircher)

Literaturfest. (Bild: Eveline Beerkircher)

Am Mittwoch, 21. März, klinkt sich das Literaturfest ins Programm der Stadt Luzern zum Internationalen Tag gegen Rassismus ein: Im Kulturhof Hinter Musegg tritt für Kinder und Erwachsene der senegalesische Schauspieler, Geschichtenerzähler und Musiker Ibrahima Ndiaye auf. Ibrahima Ndiaye war vor 26 Jahren als Germanistikstudent nach Deutschland gekommen.

Am 22. März öffnet in der Stadtbibliothek der Salon Swips. Swips steht für Swiss Independent Publishers und ist ein Zusammenschluss von 30 unabhängigen Deutschschweizer Verlagen. Annemarie Regez, Samuel Moser, Daniel Rothenbühler und Ina Brückel diskutieren am Salon Swips drei bellestristische Neuerscheinungen.

Richtig los geht das Literaturfest am Freitag, 23. März im Maskenliebhabersaal mit dem Krimiabend, den die Radiojournalistin Miriam Eisner moderiert und der musikalisch vom Pianisten Ricardo Regidor begleitet wird. Es lesen Peter Höner, Kaspar Wolfensberger, Zoë Beck und Christian von Ditfurth.

Am 24. März lesen, ebenfalls im Maskenliebhabersaal, Literaten aus ihren Werken. Eingeladen sind Angelika Overath, Arno Camenisch, Julia Weber, Anuschka Roshani und Tim Krohn. Durch den Abend führt Sabine Graf, Leiterin des lit.z Literaturhaus Zentralschweiz.

Vom 23. bis 25. März ist in der Kornschütte der Buchmarkt geöffnet, an dem rund drei Dutzend Verlage teilnehmen. Am Samstagnachmittag lesen dort Zentralschweizer Autoren (Margrit Schriber, Beat Vogt, Gertrud Leutenegger, André David Winter), am Sonntag stellen sich im Rahmen der Sofa-Gespräche der Kunstschaffende Konrad Abegg, der Kunsthistoriker Ueli Habegger, der Übersetzer Kurt Steinmann und der Verleger Matthias Burki Fragen der Autorin Renate Metzger-Breitenfellner und der Literaturwissenschafterin Martina Kuoni. (sda)

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