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LITTAU: Feuerwehr befreit Pony aus Güllegrube

Auf einem Hof in Littau ist ein Pony durch einen Holzboden in eine zwei Meter tiefe Güllegrube gestürzt. Das Tier musste von der Berufsfeuerwehr aus der Grube mit giftigen Gasen gerettet werden.

Das Pony fiel am Dienstag gegen 15 Uhr vor einem Stall in die Grube, weil Holzlatten über dem Schacht plötzlich einbrachen. Der Bauer alarmierte daraufhin die Polizei, wie Einsatzleiter Sacha Müller von der Feuerwehr der Stadt Luzern auf Anfrage sagte.

Weil sich das Pony in der Grube aufgrund giftiger Gase in Gefahr befand, erhielt es durch eine Lüftungsmaschine der Feuerwehr frische Luft. Die Rettungskräfte hievten danach das Tier unter Aufsicht eines Tierarztes mit Traggurten und einem Traktor aus der Grube.

Zum Schluss wurde das verunglückte Tier wieder sauber gemacht. Der Einsatz dauerte rund eineinhalb Stunden. Das Pony habe sich vom Schock rasch erholt, sagte der Einsatzleiter. Es habe sogleich wieder gefressen. Verletzt wurde niemand.

sda/rem

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