LITTAU: Fusion: Die Bilanz

Die Littauer sind empört, dass die Stadt laufend Angebote im neuen Stadtteil streicht. Hält sie ihre Fusionsversprechen nicht ein?

Christian Bertschi
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Littauer Ortseingang aus Zeiten vor der Fusion. (Bild: Archiv/Neue LZ)

Littauer Ortseingang aus Zeiten vor der Fusion. (Bild: Archiv/Neue LZ)

«Es ist schon starker Tobak, dass die Stadt wieder in unserem Quartier sparen will.» So reagierte Fabrizio Laneve, der Präsident des Quartiervereins Reussbühl, letzte Woche auf die Ankündigung der Stadt Luzern, den Kundenschalter in Ruopigen Ende März zu schliessen. Andere geplante Sparmassnahmen sind die Schliessung der Bibliothek Ruopigen und die Kündigung der Unterstützung des Begegnungszentrums St. Michael. Dabei haben sowohl der Stadtrat wie auch der Gemeinderat von Littau vor der Fusion stets betont, dass die Dienstleistungen in Littau nicht abgebaut würden.

Wir wollten es genauer wissen. Welche Fusionsversprechen hat der Stadtrat eingehalten, welche wurden gebrochen? Eine (nicht vollständige) Übersicht unserer Zeitung kommt zum Schluss, dass die Stadt zwar nicht alle Absichtserklärungen gänzlich eingehalten hat. Bei den Fusionsversprechen allerdings – diese betreffen etwa den Bildungsbereich, die Steuerbelastung oder den Sozialbereich – hat die Stadt Wort gehalten.

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