LITTAU: Gemeindehaus wird «Haus der Informatik»

Der Kanton Luzern plant, gemein­sam mit der Stadt Luzern und der Interessenge­meinschaft Gemeinde­informatik, im Gemeindehaus Littau das «Haus der Informatik» zu realisieren.

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Das Gemeindehaus in Littau. (Bild pd)

Das Gemeindehaus in Littau. (Bild pd)

Das Gemeindehaus Littau wird aufgrund der Fusion mit der Stadt Luzern ab 1. Januar 2010 nicht mehr benötigt. Nun soll es künftig als «Haus der Informatik» genutzt werden.

Laut Medienmitteilung der Staatskanzlei Luzern planen drei Informatik­dienst­leister, sich im «Haus der Informatik» einzumieten: die Dienststelle Informatik des Kantons Luzern (DIIN), die Informatikabteilung der Stadt Luzern (PIT) und die Interessengemeinschaft Gemeindeinformatik (IGGI). Mit der Realisierung eines neuen Informatikstandortes soll laut Mitteilung ein Meilenstein in der Zusammenarbeit zwischen Kanton, Stadt und Gemeinden gesetzt werden.

Ein «Glücksfall» für Kanton, Stadt und Gemeinden
Finanzdirektor Marcel Schwerzmann bezeichnet das «Haus der Informatik» mit Blick auf eine effiziente und zukunftsfähige Informatiklösung als «Glücksfall» für die kantonale Verwaltung, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Mit der eingeschlagenen Strategie wird auch das Ziel für eine bürgerfreundliche und effiziente Informatik verfolgt.

Teil dieser Strategie ist der Bereich E-Government, um einfachere Wege und neue Online-Dienstleistungen anbieten zu können. Der Standort in Littau, der das Dach für drei nach wie vor eigenständige Organisationen bildet, soll auch innerhalb der Organisationen zu weiteren Synergien führen, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

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