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LITTAU/LUZERN: Stadtrat muss Wärmeverbund überarbeiten

Die Luzerner Stadtregierung soll den Bericht zum geplanten Anschluss von fünf Schulhäusern in Littau an einen Wärmeverbund überarbeiten. Die Baukommission hat diesen zur Überarbeitung zurückgewiesen. Die Fakten im Bericht entsprächen nicht dem aktuellen Stand.
Das soll das zukünftige Heizmaterial der fün Litauer Schulhäuser sein: Holzschnitzel (Im Bild Holzschnitzelgewinnung in Alpnach). (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Das soll das zukünftige Heizmaterial der fün Litauer Schulhäuser sein: Holzschnitzel (Im Bild Holzschnitzelgewinnung in Alpnach). (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Die Baukommission sei gegenüber einem Wärmeverbund und dem entsprechenden Projekt positiv eingestellt, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Für eine Kreditsprechung seien aber offene Fragen zu klären und der Bericht auf einen aktuellen Stand zu bringen. Zudem will die Kommission dem Stadtrat nicht die Kompetenz erteilen, den Wärmeliefervertrag selbst zu unterzeichnen.

Die Stadtregierung möchte die Öl- und Gasheizungen der Schulhäuser Dorf, Matt, Grenzhof, Rönnimoos und Fluhmühle ersetzen und Wärme von der Wärmeverbund Littau AG beziehen. Sie beantragt dem Parlament einen Kredit von 3,2 Millionen Franken.

Hinter dem Wärmeverbund Littau AG steht die Baugenossenschaft Matt, die in Littau 560 Wohnungen besitzt. Sie plant in der Grossmatte eine Holzschnitzel-Heizzentrale mit einem 3,5 Kilometer langen Fernwärmenetz, an das bestehende und neue Bauten angeschlossen werden könnten. (sda)

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