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LÖWENDENKMAL: «Das ist eine sehr traurige Geschichte»

Farbanschlag aufs Löwendenkmal – ausgerechnet an einer heiklen Stelle. Inzwischen ist im Internet ein Bekennerschreiben aufgetaucht.
Touristen betrachten den verunglimpften Löwen. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Touristen betrachten den verunglimpften Löwen. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

«Das ist sehr frustrierend», sagt Cony Grünenfelder, Ressortleiterin Denkmalpflege und Kulturgüterschutz der Stadt Luzern, als sie von unserer Zeitung auf den Farbanschlag aufmerksam gemacht wird. Dass vor allem die Schrift betroffen ist, sei besonders niederschmetternd. Sie sagt: «Die Inschrift ist eine sehr heikle Stelle des Denkmals.»

«Das ist eine sehr traurige Geschichte», sagt der Surseer Steinrestaurator Vitus Wey. Besonders beschäftige ihn, dass Menschen keinen Respekt vor solch einem Kulturwerk hätten. «Die Reinigung wird nicht einfach.» Denn man müsse sich sehr genau überlegen, wie man vorgehen wolle gerade bei der heiklen Partie des Schriftfeldes. Wey weiss: «Man kann die Farbe nicht einfach mit einer Bürste oder einem Druckreiniger wegwaschen.» Dazu komme, dass der Sandstein der betroffenen Stelle jetzt schon arg angegriffen sei.

Stefan Roschi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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