Lohn-Dumping bei Ikea?

Für ein besseres Trinkgeld sollen ungarische Arbeiter für die Ikea in Rothenburg gearbeitet haben. Angestellt wurden sie jedoch nicht vom Möbelriesen selber.

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Die Ikea-Baustelle Anfang September. (Bild: Remo Naegeli / Neue LZ)

Die Ikea-Baustelle Anfang September. (Bild: Remo Naegeli / Neue LZ)

Kurz vor der Eröffnung der neuen Ikea-Filiale in Rothenburg sieht sich der schwedische Möbelriese unangenehmen Schlagzeilen ausgesetzt. Ikea soll ungarische Arbeiter zu Dumpinglöhnen beschäftigt haben. Diesen Vorwurf erhebt die Zeitung «Der Sonntag». Die Arbeiter sind laut dem Bericht nicht direkt von Ikea angestellt worden, was seitens des Möbelhauses bestätigt wird. Ausführlich Stellung nehmen wollte man dort noch nicht, da gegenwärtig Untersuchungen am Laufen sind. Die Gewerkschaft Unia spricht im Zusammenhang mit den Vorwürfen bereits von «Verantwortung, die Ikea wohl abschieben werde».

Noémie Schafroth

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