LUFTSEILBAHN WIRZWELI: Fokus bleibt bei Tagestourismus

Die Luftseilbahn Dallenwil-Wirzweli AG hat ein turbulentes Jahr hinter sich. Der Wechsel der Pensionskasse kostete einiges.

Drucken
Teilen
Eine (bediente) Klassenzusammenkunft in der Luftseilbahn Dallenwil-Wirzweli. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Eine (bediente) Klassenzusammenkunft in der Luftseilbahn Dallenwil-Wirzweli. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Die Luftseilbahn Dallenwil-Wirzweli AG hat kein einfaches Jahr hinter sich. Trotzdem zeigte sich Verwaltungsratspräsident Hans Wälti an der Generalversammlung grundsätzlich zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2008. Der Bahnbetrieb sei ohne grössere Zwischenfälle verlaufen. Zudem verfüge die LDW über eine gute Liquidität. Der Tagestourismus bleibe auch künftig das Kerngeschäft der Bahn, im Sommer und im Winter, so Wälti.

Getrübt wurde das vergangene Jahr aber durch das Thema Pensionskasse - Wälti sprach gar von einer «tristen Angelegenheit», weil sich der Verwaltungsrat durch den desolaten Zustand der Pensionskasse Ascoop um die Sicherung der Altersvorsorge der LDW-Mitarbeiter sorgen musste. An einer geheimen Abstimmung im Juli 2008 entschied die Personalversammlung, zur Pensionskasse PKG zu wechseln. Eine teure Angelegenheit: Eine halbe Million musste der Verwaltungsrat ausgeben, um die Altersvorsorge zu sichern.

Adrian Venetz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Nidwaldner Zeitung».