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Lustig und rabenschwarz

Ins diesjährige Open Air Kino Luzern schafften es fünf der neun Oscar-nominierten Filme.

«The Post» um die von Meryl Streep gespielte Verlegerin ist wohl jener mit dem meisten Publikumspotenzial, weshalb er zweimal läuft (14. Juli, 14. August). Mit «Lady Bird» (17. Juli) und «Three Billboards Outside Ebbing, Missouri» (24. Juli) folgen zwei Indiefilme – der eine herzzerreissend und lustig, der andere rabenschwarz und etwas überschätzt. «Call Me By Your Name» (5. August, siehe Bild) gefiel uns unter den Oscar-Kandidaten am meisten: Ein Liebesfilm mit Sinn für Schönheit und Verfall, die Freuden und den Schmerz des Lebens. Wie Oscar-Gewinnerin Frances McDormand findet auch ihr männliches Pendant, Gary Oldman, als Winston Churchill in «Darkest Hour» (12.  August) noch mal den Weg auf die Leinwand. Man vermisst den Oscar-Sieger «The Shape of Water» und «Get Out» – das wäre mutig gewesen.

(reg)

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