LUTHERN: Brandursache Liegenschaft Hämihüsli geklärt

Am Samstag, 29. Dezember 2007 brannte in Luthern im Gebiet Mittler-Hirsenegg auf der Liegenschaft Hämihüsli das Wohnhaus und die angebaute Scheune bis auf die Grundmauern nieder. Als Brandursache konnte ein Glutenflug ermittelt werden.

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Nichts mehr zu machen: Wohnhaus und Scheune brannten bis auf die Grundmauern ab. (Bild Philipp Schmidli / Neue LZ)

Nichts mehr zu machen: Wohnhaus und Scheune brannten bis auf die Grundmauern ab. (Bild Philipp Schmidli / Neue LZ)

Bei diesem Brand am Samstagnachmittag wurden keine Personen verletzt. Drei Rinder verbrannten in der Scheune. Die Abklärung der Brandursache erfolgte durch die Spezialisten der Kantonspolizei Luzern.

Es konnte ermittelt werden, dass in der Nähe zu den Gebäulichkeiten im Freien die Asche der Holzfeuerungsanlage gelagert wurde. Aufgrund der damals herrschenden, starken Winde flogen offenbar Gluten der nicht vollständig erloschenen Asche gegen die hölzerne Gebäudefassade. Dies hatte dann den Brandausbruch zur Folge, wie die Kantonspolizei Luzern mitteilt.

scd