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LUZERN: 2013: Ein Jahr der Grossbrände

Heuer musste die Feuerwehr an so viele Grossbrände ausrücken wie seit Jahren nicht mehr. Paradox: Der Alarm ging insgesamt viel weniger los.
Stefan Roschi
Die Feuerwehr der Stadt Luzern bekämpft einen Dachstockbrand an der Maihofstrasse am 15. Juni 2013. (Bild: Leserbild Daniel Lammertz)

Die Feuerwehr der Stadt Luzern bekämpft einen Dachstockbrand an der Maihofstrasse am 15. Juni 2013. (Bild: Leserbild Daniel Lammertz)

In der Stadt Luzern hat es in diesem Jahr ausserordentlich viele Grossbrände gegeben. 13 solche Ereignisse hat die Feuerwehr bisher gezählt – während es in den letzten Jahren im Schnitt 5 bis sechs waren. «Es ist tatsächlich ein überdurchschnittlich hoher Wert», sagt Feuerwehrkommandant Theo Honermann. Eine Erklärung dafür kann er nicht liefern. «Wir gehen von einer zufälligen Häufung aus.» Schliesslich stehe jeder Brand in diesem Jahr für sich. «Es ist nicht so, dass in Luzern ein Brandstifter unterwegs wäre.»

Detaillierte Zahlen zu den Einsätzen der Feuerwehr im 2013 werden zwar erst im Jahresbericht vorgelegt, der Ende Januar erwartet wird. Einige interessante Fakten gibts aber schon jetzt. So ist bereits klar, dass die Feuerwehr in diesem Jahr rund 100 Mal weniger ausrücken wird, als noch 2012. Damals sind 592 Einsätze verzeichnet worden. Die Löschmänner und -frauen haben deswegen aber nicht weniger geleistet. «Es zeichnet sich ab, dass die Einsatzstunden sehr hoch sein werden», sagt Theo Honermann. Der Grund dafür seien die erwähnten Grossbrände.

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