LUZERN: 25'000 Zuschauer am Fritschi-Umzug

Nach dem Urknall am frühen Morgen hat die Fasnacht einen weiteren Höhepunkt erreicht. 39 Guggenmusigen und Wagenbaugruppen zogen durch Luzern, gesäumt von 25'000 Fasnächtlern und Zuschauern.

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Bueri Chessler mit dem Sujet «Kei Fränkli för üsi Bänkli». (Bild: Ernst Zimmerli / Luzernerzeitung.ch)

Bueri Chessler mit dem Sujet «Kei Fränkli för üsi Bänkli». (Bild: Ernst Zimmerli / Luzernerzeitung.ch)

Angeführt wurde der erste Umzug der diesjährigen Fasnacht von Bruder Fritschi und seiner Frau Fritschinen sowie der Zunft zu Safran, deren Ehrentag der Schmutzige Donnerstag ist. Am Güdismontag wird der Umzug unter dem Patronat der Wey-Zunft erneut durch die Stadt ziehen. Neben den offiziellen 39 Nummern nahmen viele Inoffizielle am Umzug teil.

Auch beim diesjährigen Umzug ist die Liebe der Fasnächtler für aufwendig gestaltete, phantasievolle Grinde (Masken) offenkundig. Guggenmusigen marschierten etwa als Raben, Katzen, blutrünstige Metzger auf, andere Gruppen als düstere Harlekine.

Bild: Ernst Zimmerli / Luzernerzeitung.ch
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Etliche nahmen aktuelle Themen auf. Die Monster-Guugger regten sich über Verspätungen der Bahnen auf. Die Wagenbaugruppe Bueri Chessler fabrizierte am Umzug Sitzbänke - die Stadt hatte letztes Jahr vorgeschlagen, aus Spargründen die Zahl der Sitzbänke zu reduzieren.

Der Tambourmajor der Blattlüüs kam als Papst daher, die Monster-Guugger regten sich über Verspätungen der Bahnen auf. Dazu kamen lokale Themen - etwa die endlose Geschichte um das leerstehende Hotel Gütsch oder die Forderung eines Investor des FC Luzern, dass Fussballer sich ordentlich frisieren müssten.

Nach Angaben der Luzerner Polizei besuchten 25'000 Zuschauer den Fritschi-Umzug. Das sind 5000 mehr als im Vorjahr. Der Umzug sei bei sonnigem Wetter planmässig und bis am frühen Abend ohne Zwischenfälle verlaufen. Die Polizei war mit uniformierten und zivilen Patrouillen präsent und konnte bei kleinen Scharmützeln sofort eingreifen. Die Polizei gab die gesperrte Seebrücke kurz vor 17 Uhr wieder für den Verkehr frei.

Mehr zum Fritschi-Umzug<br /> am 28. Februar in der Neuen LZ.

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rem/sda