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LUZERN: 30 Millionen Franken für Hochwasserschutz

Die Gebäudeversicherung Luzern stellt 30 Millionen Franken für den Hochwasserschutz zur Verfügung. Für Gebäudeeigentümer werden die Prämien 2016 günstiger.
Hochwasserschäden nehmen gemäss der Gebäudeversicherung Luzern zu. Im Bild ist zu sehen, wie Einwohner und Gäste in Luzern nach dem Hochwasser von 2005 über einen Steg den Schwanenplatz passieren. (Archivbild / Keystone / Sigi Tischler)

Hochwasserschäden nehmen gemäss der Gebäudeversicherung Luzern zu. Im Bild ist zu sehen, wie Einwohner und Gäste in Luzern nach dem Hochwasser von 2005 über einen Steg den Schwanenplatz passieren. (Archivbild / Keystone / Sigi Tischler)

Die Verwaltungskommission der Gebäudeversicherung Luzern hat an ihrer Sitzung letzter Woche entschieden, dass sie in den nächsten sieben Jahren über 30 Millionen Franken für den Hochwasserschutz zur Verfügung stellt. In den letzten Jahren hätten sich eine rückläufige Tendenz bei Feuerschäden und eine steigende Tendenz bei Elementarschäden abgezeichnet, meldet die Gebäudeversicherung am Montag. Dies hätten auch die Ereignisse der letzten Wochen gezeigt. Deswegen habe die Kommission beschlossen, den Elementarschadenschutz auszubauen. Dazu wird ein Antrag an den Regierungsrat zur Revision der Gebäudeversicherungsverordnung gestellt.

Prämienrabatt für 2016

Da die Gebäudeversicherung auf ein gutes letztes Geschäftsjahr zurückblickt, werden 18 Millionen Franken an die Versicherten zurück fliessen. 12 Millionen Franken werden für einen einmaligen Prämienrabatt 2016 eingesetzt. Mit 6 Millionen Franken will die Gebäudeversicherung eine dauerhafte Prämiensenkung finanzieren.

Paul Winiker ist neuer Präsident der Verwaltungskommission

Regierungsrat Paul Winiker wird neuer Präsident der Verwaltungskommission der Gebäudeversicherung Luzern. Er tritt die Nachfolge von Yvonne Schärli-Gerig an. In die Kommission sind neu Mirjam Fries und Adrian Kottmann gewählt worden. Fries ist Betriebsökonomin FH und Kottmann ist Geschäftsleiter der BE Netz AG Bau und Energie. Sie ersetzen Heidy Lang-Iten und Willi Clerc.

pd/spe

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