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LUZERN: 30'000 Zuschauer am Wey-Umzug

Der Güdismontag verlief bisher aus polizeilicher Sicht ruhig. Am Morgen besuchten etwa 4'000 Personen die Wey-Tagwache. Der Umzug am Nachmittag zog rund 30'000 Zuschauer an.
Guuggenmusig Schteichocher aus Kriens mit dem Motto «Schteichocher pompöös». (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Guuggenmusig Schteichocher aus Kriens mit dem Motto «Schteichocher pompöös». (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Bild: Pius Amrein / Neue LZ
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Bild: Keystone
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Bild: Sara Häusermann/luzernerzeitung.ch
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Wey-Umzug in Luzern

Am Umzug, der bei trockenem Wetter durchgeführt werden konnte, nahmen offiziell 39 Guuggenmusigen und Wagenbaugruppen teil sowie zahlreiche wilde Gruppen, kostümierte Familien und Einzelmasken. Angeführt wurde der Corso von der 65 Jahre alten Chatzemusig, die den Fasnachtsklassiker «Hauet de Chatz de Schwanz ab» schränzten. Unverkennbar war die Vorliebe der Luzerner für dunkle und mythologische Motive, die detailversessen in Grinden und Wagenaufbauten umgesetzt werden. So marschierten die Chottlebotzer als Vampire auf, die sich Werwölfe als Haustiere halten. Andere Gruppen nahmen Figuren aus Filmen wie «Herr der Ringe» oder «Braveheart» auf.

Doch es gab auch sonnigere Sujets. Die Rotseemöven kostümierten sich als Fuleco, als Maskottchen der Fussball-WM in Brasilien, die Gruppe Is-Chalt fuhr für ihr Thema «Viva Italia» einen riesigen Fiat. Beeindruckend war auch der Wagen der Fisigöggeler, der die glitzernde Welt des Designers Harald Glööckler darstellte.

Weniger Zuschauer am Umzug

Auch regionale Sujets fehlten nicht - etwa die Stadtregierung mit ihren Vorschlägen, bei den öffentlichen WC-Anlagen und den Parkbänken zu sparen, oder das Hotel Château Gütsch, dessen Sanierung und Erweiterung zur endlosen Geschichte geworden ist.

Die Zuschauerzahl wird von der Luzerner Polizei auf etwa 30'000 geschätzt (Vorjahr 32'000). Auch dieser Anlass verlief ohne grössere Probleme. Aufgrund der Strassensperrungen kam es auf den Umleitungsrouten zu kleineren Rückstaus. Dies obwohl viele Umzugsbesucher die öffentlichen Verkehrsmittel benutzten.

Weniger Besucher an der Tagwache

Die Wey-Tagwache wurde in diesem Jahr von rund 4'000 Personen besucht. Obwohl es nicht regnete, kamen 2'000 weniger Fasnächtler nach Luzern, um die zweite Runde der Fasnacht einzuläuten. Die Fasnächtler verhielten sich gemäss der Luzerner Polizei sehr gesittet. Es kam zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. Es kam auch zu keinen Störungen im Morgenverkehr.

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Sind Sie auch an der Fasnacht? Haben Sie rüüdige Bilder geschossen? Dann laden Sie unter www.luzernerzeitung.ch/leserbilder oder gleich hier Ihr rüüdiges Fasnachts-Bild hoch, egal, ob es sich um einen Schnappschuss vom Umzug, einen besonders gelungenen Grend oder ein Bild von einer Fasnachtsparty handelt. Die Online-Redaktion veröffentlicht alle Leserbilder unter www.luzernerzeitung.ch/fasnacht, die Besten auch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

pd/nop/sda/shä

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