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LUZERN: 78 Prozent der Luzerner Schulabgänger starten Berufslehre

78 Prozent der Schulabgängerinnen und Schulabgänger im Kanton Luzern haben sich für eine Berufslehre entschieden. Am häufigsten wählten die jungen Berufsleute die Ausbildung zum Kaufmann oder zur Kauffrau.
Gut drei von vier Schulabgängern beschreiten denselben Weg wie die Jugendlichen auf dem Bild: Sie absolvieren eine Berufslehre und können bei der Lehrabschlussfeier dann ebenso ihre Zeugnisse vergleichen. (Symbolbild / Neue LZ / Pius Amrein)

Gut drei von vier Schulabgängern beschreiten denselben Weg wie die Jugendlichen auf dem Bild: Sie absolvieren eine Berufslehre und können bei der Lehrabschlussfeier dann ebenso ihre Zeugnisse vergleichen. (Symbolbild / Neue LZ / Pius Amrein)

Im Schuljahr 2014/2015 begannen 7512 Jugendliche im Kanton Luzern eine Ausbildung auf der Sekundarstufe II. Diese umfasst jene Schulstufen, die an die obligatorische Schulzeit anschliessen und zu einer Berufsbildung oder Maturität führen.

Über drei Viertel entschieden sich dabei für eine berufliche Grundbildung, 1134 wählten eine schulisch organisierte berufliche Grundausbildung. 1029 starteten das erste nachobligatorische Bildungsjahr am Gymnasium und 115 an einer Fachmittelschule. 533 nutzen ein Brückenangebot.

Am häufigsten entschieden sich die Jugendlichen, die ihre berufliche Grundausbildung antraten für eine Ausbildung als Kaufmann oder Kauffrau. (sda)

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