LUZERN: Abtretender Tavolago-Chef steigt in Bodu ein

Samuel Vörös und der aktuelle «Bodu»-Pächter gehen im Zusammenhang mit der Traditionsbeiz einen gemeinsamen Weg. Offen ist noch welcher. Auch vom «Eichhof» gibt es Neuigkeiten.

Thomas Heer
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Beliebtes Lokal an bester Lage: Die Brasserie Bodu in der Luzerner Altstadt. (Bild Corinne Glanzmann)

Beliebtes Lokal an bester Lage: Die Brasserie Bodu in der Luzerner Altstadt. (Bild Corinne Glanzmann)

Nun ist es offiziell: Samuel Vörös bestätigt gegenüber der «Zentralschweiz am Sonntag», dass er im kommenden Jahr in «irgendeiner leitenden Funktion» im Restaurant Bodu am Luzerner Kornmarkt tätig sein wird. Bereits im vergangenen August war auf der Internet-Plattform www.lu-wahlen.ch zu lesen, Vörös werde die Brasserie Bodu künftig als Wirt führen. Die Meldung wurde damals weder von Vörös noch vom heutigen «Bodu»-Chef, Richard P. Beaudoux bestätigt. Laut Vörös, der bis Ende des laufenden Jahres noch als Geschäftsführer der Tavolago arbeitet, ist aber noch nicht klar, in welcher Funktion er im kommenden Jahr im «Bodu» tätig sein wird, ob als Pächter oder allenfalls als Geschäftsführer.

«Eichhof» öffnet nach Fasnacht

In der Stadtluzerner Gastroszene steht nicht nur im «Bodu» eine personelle Veränderung an, sondern auch im Restaurant Eichhof. Die Krienser Bruno und André Amberg haben die Liegenschaft dieses Jahr im April von der Zür­cher Beamtenpensionskasse abgekauft. Zwecks Umbau blieb das «Eichhof» seit der Übernahme geschlossen. Die neuen Besitzer gingen ursprünglich davon aus, dass im Restaurant zu Beginn dieses Herbstes wieder Gäste empfangen werden können. Weil die Umbauarbeiten aber umfangreicher ausfallen als geplant, verzögert sich die Wiedereröffnung. André Amberg sagt: «Das Lokal wird nach der Fasnacht 2014 den Betrieb wieder aufnehmen.» Wer das Lokal führen wird, ist noch offen.