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LUZERN: Ariella Käslin wird Botschafterin der «Dargebotenen Hand»

Die erfolgreiche Kunstturnerin Ariella Käslin aus Luzern hat in ihrer Profi-Sportkarriere auch Rückschläge erlebt. Deshalb gibt sie der Notrufnummer 143 jetzt ihr Gesicht.
Philipp Sager, Moderator bei Tele 1, im Gespräch mit Europameisterin Ariella Käslin. (Bild: PD / Thomas Huwyler)

Philipp Sager, Moderator bei Tele 1, im Gespräch mit Europameisterin Ariella Käslin. (Bild: PD / Thomas Huwyler)

Mit Ariella Käslin wird man auf der Notrufnummer 143 zwar nicht direkt sprechen können. Aber die beliebte und erfolgreiche Kunstturnerin wird Botschafterin der Dargebotenen Hand Zentralschweiz.

Ariella Kaeslin studiert seit 2015 Sport und Psychologie an der Uni Bern und ist an sozialen Themen interessiert. Druck, Stress und Erfolge kennt Ariella Kaeslin von ihrer Profi-Sportkarriere. Diese nicht immer leichte Zeit hat sie in ihrem Buch «Leiden im Licht» verarbeitet.

Auch Rückschläge erlebt

Deshalb erklärte sie sich auch spontan bereit, ihr Gesicht für die nationale Kurznummer 143 herzugeben, teilte die Dargebotene Hand mit. «Jeder erleidet irgendwann einmal Rückschläge – das ist unumgänglich», wird Kaeslin zu ihrem Engagement zitiert. «Ab und zu hilft es schon, über etwas zu sprechen. Einen Ansprechpartner für jede Lebenssituation, das ist für mich 143.»

Die Dargebotene Hand ist unter der nationalen Kurznummer 143 Tag und Nacht fur ein Gespräch erreichbar. Ausgebildete Freiwilligen bedienen die Telefonnummer und hören zu. Alle Personen, die ein persönliches Thema beschäftigt oder in einer seelischen Notlage sind, können vom kostenlosen Angebot Gebrauch machen.

Käslin wird ohne Entschädigung an verschiedenen Anlässen auftreten und man wird sie in der Werbung von 143 sehen. Sie reiht sich damit eine Reihe von Promis ein, die auch schon Botschafter waren wie zum Beispiel Fabienne Bamert (von Tele 1), Ex-Skirennfahrerin Dominique Gisin, Trisa-Präsident Adrian Pfenninger oder Bischof Kurt Gmür.

pd/mbe

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