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LUZERN: Asyl: Kanton erhält mehr Geld vom Bund

Für Asylbewerber, die Sozialhilfe beziehen, erhalten die Kantone Geld vom Bund. Luzern profitiert von einem neuen Verteilschlüssel.
Alexander von Däniken
Ein Asylbewerber beim Arbeitseinsatz. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Ein Asylbewerber beim Arbeitseinsatz. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Der Bund schüttet pro Sozialhilfe beziehenden Asylbewerber, Flüchtling und vorläufig aufgenommene Person sogenannte Globalpauschalen aus.

Im Jahr 2012 hat der Kanton Luzern vom Bund rund 32 Millionen Franken erhalten, ein Jahr später waren es 2 Prozent oder über 600'000 Franken mehr, wie das Bundesamt für Migration auf Anfrage mitteilt. Wie hoch die Subventionen dieses Jahr ausfallen, ist noch unklar – die Bundesbeiträge werden quartalsweise berechnet.

Der Grund für das Plus an Subventionen liegt an einer neuen Berechnung des Bundes. Seit April 2013 rechnet der Bund nämlich neu eine theoretische Erwerbsquote pro Kanton aus. Diese ist massgebend für die Höhe der Subventionen.

Asylverantwortlicher lobt System

Ruedi Fahrni, Asyl- und Flüchtlingskoordinator des Kantons Luzern, erklärt: «Die höheren Subventionen sind ein deutlicher Hinweis auf eine erfolgreiche Integration im Kanton Luzern.» Dieser lege viel Wert auf Hilfe zur Integration von Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen. «Besonders wichtig ist uns eine nachhaltige Integration, die späteren Sozialhilfebezug und soziale Probleme möglichst verringert.»

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