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LUZERN: Berufsfischer machen sich Sorgen

Die abnehmenden Fangerträge im Vierwaldstättersee machen den Berufsfischern Sorge. Grund: Dem See fehlen die Nährstoffe.
Ein Fischer bei der Arbeit. (Symbolbild Keystone)

Ein Fischer bei der Arbeit. (Symbolbild Keystone)

Die Fangerträge im Vierwaldstättersee sinken, teilt der Fischereiverband des Kantons Luzern mit. Aktuell werden nur noch zwei bis drei Milligramm Phosphat pro Kubikmeter gemessen. Ursprünglich wurde von einem Zielwert von 20 Milligramm ausgegangen. Die Berufsfischer fordern eine Untergrenze von 10 Milligramm.

«Das Verhältnis zwischen Berufsfischern und Hobby-Anglern ist von keinem Wässerchen getrübt», sagte Markus Fischer, Präsident des Fischereiverbandes Kanton Luzern. Im Gegenteil: «Der Verband will mehr wissen über den Alltag, um die Berufsfischer besser zu verstehen und die gemeinsame Verantwortung für den Lebensraum im und am Wasser zu stärken.»

pd/rem

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