LUZERN: Betagtenzentrum Staffelnhof wird neu eröffnet

Das Betagtenzentrum Staffelnhof hat in den letzten vier Jahren einen Anbau erhalten und ist umfassend saniert worden. Am Samstag kann es an einem Tag der offenen Türen besichtigt werden.

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Das Betagtenzentrum Staffelnhof im Luzerner Stadtteil Littau. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Das Betagtenzentrum Staffelnhof im Luzerner Stadtteil Littau. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Von 2009 bis 2013 wurde das Betagtenzentrum Staffelnhof für insgesamt 45,5 Millionen Franken saniert und mit einem Neubau erweitert. «Der neue Staffelnhof ist derzeit das modernste und schönste Betagtenzentrum in der Stadt Luzern», sagt Stadtrat Martin Merki. Er bringe den Bewohnerinnen und Bewohnern mehr Lebensqualität und Wohnlichkeit, so der Sozialdirektor. Insgesamt hat der neue Staffelnhof 147 Einbett-zimmer und 14 Zweibettzimmer. Davon sind vier Zweibettzimmer und zwei Einbettzimmer in der Demenzwohngruppe, die am Sonntag, 1. September, eröffnet wird, heisst es in einer Medienmitteilung der Stadt Luzern vom Dienstag. Bereits am Samstag kann das Betagtenzentrum Staffelnhof am Tag der offenen Türen besichtigt werden.

Stadtrat befürwortet Umwandlung in eine gemeinnützige AG

Die ältere Bevölkerung mit Betreuungs- und Pflegebedarf ist zunehmend im Fokus von privaten Anbietern, die vermehrt auf dem Markt auftreten, heisst es in er Medienmitteilung weiter. Die privaten Anbieter seien im Wettbewerb um Pflegebedürftige und um qualifiziertes Personal heute im Vergleich zu öffentlichen Institutionen im Vorteil. Sie würden von den gleichen Finanzierungen über die Pflegefinanzierung profitieren, seien aber unternehmerisch und freier.

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Schon vor ein paar Jahren ist der Stadtrat darum zum Schluss gekommen, dass eine Änderung der Rechtsform der Heime und Alterssiedlungen in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft, die zu 100 Prozent im Besitz der Stadt bleibt, richtig und zukunftsweisend ist. Dazu hat der Grosse Stadtrat im Juni 2012 Ja gesagt. Im November 2013 wird der Stadtrat die Resultate vorstellen. Der Grosse Stadtrat behandelt die Vorlage Mitte Dezember 2013. Das letzte Wort haben die Stimmberechtigten – wenn die Behandlung der Vorlage planmässig läuft – im Mai 2014.

pd/zim