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LUZERN: Betonskulptur dient als «Gütsch»-Talstation

Die Vorarbeiten für den Bau des neuen Schräglifts zum Hotel Château Gütsch liefen am Montag an. Es laufen nun auch Gespräche mit dem Verkehrsverbund.
Robert Knobel
Seit Montag stehen am Fuss des alten Bahntrassees die Container der Baufirma. (Bild: Nadia Schärli)

Seit Montag stehen am Fuss des alten Bahntrassees die Container der Baufirma. (Bild: Nadia Schärli)

Wie angekündigt haben die Vorbereitungsarbeiten zum Bau der neuen Talstation bei der ehemaligen Gütsch-Bahn in Luzern am Montagnachmittag begonnen. Bis Ende Jahr soll der neue Schräglift laut den Planern betriebsbereit sein. Damit wird allerdings die Frist vom 31. Oktober, welche die Stadt Luzern für die Fertigstellung gesetzt hat, nicht eingehalten – mit Folgen für die weiteren geplanten Projekte auf dem Gütsch. Für den Erweiterungsbau «Baluardo» wird die Baubewilligung wohl verfallen.

Die Gütsch-Bahn mit Talstation auf einer Postkarte um 1910. (Bild: Keystone)

Die Gütsch-Bahn mit Talstation auf einer Postkarte um 1910. (Bild: Keystone)

12 Meter hoch

Wie Recherchen der «Neuen Luzerner Zeitung» zeigen, soll die neue Talstation kein Gebäude mehr sein, sondern lediglich eine 12 Meter hohe, offene Betonkonstruktion. Dies schafft Raum für einen neuen Vorplatz im Eingangsbereich bei der Baselstrasse. Unklar sind zurzeit noch die Benutzungsregeln für den neuen Schräglift. Die «Gütsch»-Besitzer sind in Verhandlung mit dem Verkehrsverbund Luzern. Ziel ist, dass der Lift ins ÖV-Liniennetz integriert wird.

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