LUZERN: Bischof Felix Gmür wird Botschafter von 143

Die Notruf-Nummer 143 erhält ein neues Mitglied im Unterstützungskomitee: Bischof Felix Gmür vom Bistum Basel wird neuer Botschafter der Dargebotenen Hand Zentralschweiz.

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Bischof Felix Gmür wird Botschafter der Telefonnummer 143. (Archivbild Neue LZ)

Bischof Felix Gmür wird Botschafter der Telefonnummer 143. (Archivbild Neue LZ)

Der gebürtige Luzerner und derzeitige Bischof Felix Gemür stellt sich als Botschafter für die Dargebotene Hand zur Verfügung. Neben Radio- und TV-Moderatorin Fabienne Bamert und Trisa-Chef Adrian Pfenniger ist Gmür das dritte Mitglied im Unterstützungskomitee. Die drei Persönlichkeiten sollen der Dargebotenen Hand ein sympathisches Gesicht geben. Felix Gmür tritt ohne Entschädigung als Botschafter auf.

«Wir haben uns an den Bischof gewandt, weil er jung, offen und aus der Zentralschweiz ist», erklärt Geschäftsführer Klaus Rütschi die Anfrage an den Basler Bischof. «Zur Seele Sorge tragen, ist ein wichtiger gemeinsamer Aspekt der Kirche wie auch von Telefon 143», erklärt Bischof Felix sein Engagement und seine Zusage.

Telefon 143 ist eine Notruf-Nummer für Menschen, die Hilfe benötigen. Sie ist konfessionell, kulturell und politisch neutral. Anrufe kosten unabhängig von der Gesprächsdauer 20 Rappen aus dem Festnetz und 20 bis 70 Rappen vom Handy aus.

pd/rem