Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

LUZERN: Bürkli: «Fordern ist gut, überfordern nicht»

Politiker von links bis rechts fordern mittels einer kantonalen Volksinitiative nur noch eine Fremdsprache auf der Primarstufe. Die Initianten müssen bis im Herbst insgesamt 4000 Unterschriften sammeln.
Sammelten Unterschriften für nur eine Fremdsprache in der Primarschule: Enrique Nùnez, Leiter Personalentwicklung bei CKW Conex, Annamarie Bürkli und FDP-Kantonsrätin Romy Odoni. (Bild: apimedia)

Sammelten Unterschriften für nur eine Fremdsprache in der Primarschule: Enrique Nùnez, Leiter Personalentwicklung bei CKW Conex, Annamarie Bürkli und FDP-Kantonsrätin Romy Odoni. (Bild: apimedia)

Zurzeit wird im Kanton Luzern Englisch ab der dritten und Französisch ab der fünften Klasse unterrichtet. Das sei für die meisten Lernenden zu viel, betont Annamarie Bürkli, Präsidentin des Luzerner Lehrerinnen- und Lehrerverbands und Mitinitiantin der Volksinitiative «Eine Fremdsprache auf der Primarstufe», aus eigener Erfahrung.

Deutsch und Mathematik sollen wieder mehr Gewicht erhalten, wie das Komitee mitteilte. Deutsch gehöre deshalb laut Bürkli in die Sekundarschule. Am Samstag lancierte das Intiativkomitee eine Standaktion an verschiedenen Plätzen in der Stadt Luzern. «Wir spürten viel Sympathie für unser Anliegen und sind überzeugt, dass wir die benötigten 4000 Unterschriften bis im Herbst beisammen haben werden», so Bürkli. Unterstützt wird das Anliegen von Politikern von links bis rechts. Die Unterschriftensammlung dauert noch bis am 27. September.

pd/chg

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.