LUZERN: Circus Nock wieder in Luzern zu Gast

Ab Freitag gastiert der älteste Zirkus der Schweiz in Luzern. Der Circus Nock hat seine Zelte auf der Allmend aufgeschlagen.

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Der Circus Nock hat am Donnerstag seine Zelte auf der Allmend aufgeschlagen. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Der Circus Nock hat am Donnerstag seine Zelte auf der Allmend aufgeschlagen. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

«Ja», verspricht Zirkusdirektorin Franziska Nock, welche bereits mitten in der Vorbereitung der Saison 2014 steckt, «wir geben auch zum Schluss in Luzern nochmals alles.»

Am Donnerstag hat der Circus Nock auf der Allmend seine Zelte aufgestellt. Die Premiere steht am (heutigen) Freitag um 20 Uhr auf dem Programm. Danach finden noch 15 weitere Aufführungen des Programms «Nostalgie» statt.

Laut eigenen Angaben besteht das Programm aus einem Mix aus atemberaubender Artistik, witzig-poetischen Clown-Auftritten und originellen Tiernummern. Der Circus beschäftigt rund 20 Artisten und 50 Helfer aus 13 Nationen. Danach beendet der älteste Circus der Schweiz am 3. November zum 153. Mal seine Zirkussaison.

Hinweis:
Wir verlosen unter unseren Lesern 5x2 Tickets für die Premiere am 25. Oktober auf der Allmend. Die Teilnahme ist bis 13 Uhr am Freitag möglich: Hier gehts zur Verlosung.

Bild: Pius Amrein / Neue LZ
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Franziska Nock (SUI): Die 7. Generation der Circus Dynastie Nock ist bekannt für ihre Tiernummern. Einerseits vermischt sie Grau- mit Trampeltier: Esel wirbeln in jugendlichem Elan durch die Manege und verknäueln sich unter und neben den stolzen Kamelen. (Bild: PD)
Anouchka Bouglione (FRA): Anouchka Bouglione ist die 7. Generation der bekannten Circus Dynastie Bouglione aus Frankreich. Keine andere weiss es besser, die Hula Hoop Reifen in Leichtigkeit um den Hals, Arme, Beine oder Hüfte zu rotieren. Ein besonderes Bild für die Augen ergeben die Feuerreifen. (Bild: PD)
Gaston & Roli (SUI): Das clowneske Dreamteam Gaston & Roli werden bereits zum dritten Mal ihre Tollpatschigkeit in guter alter Manier à la Stan Laurel & Oliver Hardy in der Manege beweisen. Mit Garantie begleiten herrlich unverfälschte und deshalb so ansteckende Kinderlacher die Auftritte der Clowns (Bild: PD)
Alex Durand (FRA) Ein temporeiches Zusammenspiel von Balancieren, Drehen und Auffangen setzt der französische Alexis Durand. Seine temperamentvolle und spielerische Präzision gönnt dem Diabolo keine Ruhe und lässt es stets in allen Figuren weiter rotieren. (Bild: PD)
Duo LYD (CUB) Ein weiterer artistischer Eckpfeiler setzt das Duo LYD aus Kuba. Sie zeigen, wie man ein Fahrrad alleine oder zu zweit anders ins Laufen bringen kann. Am Pole-Dance schwingen sie sich behände die Stange hinauf und hinunter und zeigen dabei ein wundervolles aphrodisierendes Zusammenspiel. (Bild: PD)
Lisandra Sanchez (CUB) Die kubanische Lisandra Sanchez zeigt eine Luftdarbietung am Tuch. Die Performance, eine Mischung aus ausdrucksvoller Eleganz und Risiko, sorgt für entspannte und gleichzeitig spannende Augenblicke. (Bild: PD)
Reinaldo Monteiro (POR) Standsicher und in allen möglichen und unmöglichen Kombinationen balanciert Reinaldo Monteiro aus Portugal auf den Rola-Rola. Den Zuschauenden stockt oft der Atem und die Erleichterung ist gross, wenn eine nächste Stufe sicher erreicht ist. (Bild: PD)
wheeLoco (COL) Ein wahres artistisches Feuerwerk zaubern die kolumbianischen wheeLoco hervor. Auf dem Todesrad zeigen sie hoch unter der Kuppel des Chapiteaus ihre halsbrecherische Darbietung, die manchem Zuschauenden den Atem stocken lässt. (Bild: PD)

Bild: Pius Amrein / Neue LZ

pd/rem