LUZERN: CVP lässt Schwerzmann fallen – FDP empfiehlt Bürgerliche

CVP und FDP haben am Mittwochabend ihre Wahlempfehlungen für den zweiten Wahlgang der Regierungsratswahlen abgegeben: Die CVP will mit Paul Winiker (SVP) und Felicitas Zopfi (SP) die Konkordanz wiederherstellen. Die FDP macht sich für Paul Winiker und Marcel Schwerzmann (parteilos) stark.

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Sie treten im zweiten Wahlgang an: Paul Winiker (SVP), Marcel Schwerzmann (parteilos) und Felicitas Zopfi (SP). (Bilder Corinne Glanzmann)

Sie treten im zweiten Wahlgang an: Paul Winiker (SVP), Marcel Schwerzmann (parteilos) und Felicitas Zopfi (SP). (Bilder Corinne Glanzmann)

Die Delegierten der CVP sprachen sich an ihrer Versammlung in Sempach für Paul Winiker (SVP) und Felicitas Zopfi (SP) aus. Damit soll die Konkordanz in der Luzerner Regierung wieder hergestellt werden. Sie sprachen sich damit gegen den Verbleib des parteilosen Marcel Schwerzmann in der Regierung aus.

Delegierte folgen Parteivorstand

Der Parteivorstand schlug den Delegierten vor, im zweiten Wahlgang Winiker und Zopfi zu unterstützen, dies weil der Sonderfall mit einem Parteilosen in der Regierung beendet werden solle. Es müssten alle massgeblichen Kräfte und auch die Frauen in die Regierung eingebunden werden.

Mit insgesamt drei geheimen Abstimmungen sprachen sich die Delegierten für den Vorschlag des Parteivorstandes aus. Dieser obsiegte jeweils mit 184 zu 66 und mit 190 zu 78 Stimmen gegen andere Wahlempfehlungen.

Kritik aus den eigenen Reihen an Zopfi...

Gegen den Anspruch der SVP und gegen deren Kandidaten Winiker gab es keine Einwände aus der Versammlung. Anders war es mit der SP-Kandidatin. Zopfi sei zu links, zu aggressiv und nicht konsensfähig. Das Stimmvolk wolle von dieser Frau nichts wissen. Die CVP sei nicht dafür verantwortlich, dass eine Linke gewählt werde.

Auch für die CVP-Spitze ist Zopfi nicht die Wunschkandidatin. Sie hatte, wenn auch vergeblich, die SP aufgefordert, die Kandidatin auszuwechseln, wie Jung bekannt gab.

... und Schwerzmann

Umstritten war auch Schwerzmann und dessen Leistungsausweis als Finanzdirektor. Einzelne warfen ihm zudem vor, bei der Führung seines Departements versagt zu haben, andere wandten sich gegen eine Abwahl von Schwerzmann.

Im seinem Wahlrückblick sagte Parteipräsident Pirmin Jung, dass der von vielen prognostizierte Einbruch der CVP nicht eingetreten sei. Zwar habe die CVP im Parlament einen von 39 Sitzen verloren. Dies sei schmerzlich, aber, im Vergleich mit den Verlusten von 2011, als sieben Sitze verloren gingen, verkraftbar. Noch immer sei die CVP mit einem Wähleranteil von über 30 Prozent die stärkste Kraft.

FDP für bürgerliche Politik

Paul Winiker (SVP) und Marcel Schwerzmann (parteilos) dürfen sich über die Unterstützung der FDP für den zweiten Wahlgang am 10. Mai freuen. Die 210 Delegierten haben sich an der Versammlung in Willisau mit 179 Stimmen klar für eine rein bürgerliche Regierung ausgesprochen.

17 Delegierte sprachen sich für eine Empfehlung für Winiker und Zopfi im Sinne der Konkordanz aus, 8 nur für Winiker. Dass die Partei eine Wahlempfehlung abgebe, war unbestritten.

Keinen Bisherigen abwählen

Ständerat Georges Theiler rühmte Paul Winiker aus persönlichen und fachlichen Gründen. Auch Marcel Schwerzmann habe gute Arbeit geleistet. Dabei sei es nicht statthaft, einen Bisherigen abzuwählen, sagte er. Zopfi hingegen habe die Arbeit der FDP mehrmals heftig kritisiert.

Zopfi sei nur «monogam» auf der Steuerstrategie der Bürgerlichen herumgeritten, sagte Kantonsrat Damian Hunkeler. Sie habe keine Kompromissbereitschaft gezeigt und verfüge über keine Führungserfahrung.

Frauenbonus stach nicht

Es sei falsch nur jemanden zu wählen, damit eine Frau in der Regierung vertreten sei, sagte Kantonsrätin Irene Keller. Es sei wichtiger, dass das Gremium gut zusammenspiele, auch wenn es nur aus fünf Männern bestehe.

Es nicht der Job der FDP, die Konkordanz herzustellen, sagte Maurus Zeier, Präsident der Jungfreisinnigen. Dies könne das Stimmvolk tun, wenn es das wolle. Er fragte rhetorisch: «Wann hat die SP jemals einen Freisinnigen empfohlen?»

Der neugewählte Kantonsrat Ruedi Amrein warb vergeblich für die Konkordanz. Er befürchtete, dass die FDP durch die Empfehlung nach rechts gedrängt werde, was der Partei nicht mehr Stimmen bringen werde. Die Bevölkerung wolle keine Regierung ohne Frau und SP, sagte er.

In der Analyse der Parlamentswahlen äusserte sich FDP-Parteipräsident Peter Schilliger vor den Delegierten zufrieden über den Ausgang. Die FDP habe mit zwei Sitzgewinnen im Parlament das Wahlziel praktisch erreicht und gelte als Wahlsiegerin. Die Partei habe in allen Wahlkreisen ausser in Willisau an Stärke zugelegt.

Es wäre aber mehr dringelegen, sagte Schilliger. Mit Blick auf die National- und Ständeratswahlen fügte er an, dass mehr Kandidaten und gefüllte Listen auch mehr Stimmen bringen würden.

Die Wahlempfehlung der FDP könnte, wie auch der FDP, beim zweiten Wahlgang der Luzerner Regierungsratswahlen eine entscheidende Rolle zukommen. Je nach Ausgang der Wahlen wird ein Bisheriger abgewählt, die SP um ihren 1959 eroberten Regierungssitz gebracht oder die SVP für weitere vier Jahre in der Opposition belassen.

Am Sonntag hatten nur die bisherigen Regierungsräte von CVP und FDP, Guido Graf und Reto Wyss sowie Robert Küng, das zur Wahl nötige absolute Mehr erreicht. Marcel Schwerzmann (parteilos/bisher), Paul Winiker (SVP/neu) und Felicitas Zopfi (SP/neu) müssen im Hoffnungslauf vom 10. Mai erneut antreten.

Im Rennen um die zwei noch freien Sitze erhält SP-Kandidatin Felicitas Zopfi Unterstützung von den Grünen. Die Partei hatte am Montag ihren Kandidaten Michael Töngi aus dem Rennen genommen. Die SVP nominierte am Dienstag ihren Kandidaten Paul Winiker erneut, gab aber weder zugunsten von Schwerzmann noch Zopfi eine Wahlempfehlung ab.

rt/nus/sda/rem

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Sie lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Regierungsratskandidat Paul Winiker (Mitte) und Finanzdirektor Marcel Schwerzmann. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Robert Küng wird im ersten Wahlgang mit den zweitmeisten Stimmen wiedergewählt. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
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Die drei wiedergewählten Regierungsräte (v.l.n.r.) Reto Wyss (CVP), Guido Graf (CVP), Robert Küng (FDP). (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Marcel Schwerzmann (parteilos) ist im ersten Wahlgang nicht wiedergewählt worden. Ihm fehlten knapp 6000 Stimmen. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Marcel Schwerzmann betrachtet Informationen auf dem Smartphone. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Paul Winiker erhält (oder spendet?) Trost nach dem erfolglosen ersten Wahlgang. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Felicitas Zopfi wurde im ersten Wahlgang nicht in den Regierungsrat gewählt. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Felicitas Zopfi mit angeregten Gesprächspartnerinnen. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Trotzdem – oder erst recht: Blumen für Felicitas Zopfi. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
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Die Blicke vieler Anwesenden richten sich nach oben, zum Bildschirm mit den aktuellen Zwischenresultaten. (Bild: Corinne Glanzmann/ Neue LZ)
Die Blicke vieler Anwesenden richten sich nach oben, zum Bildschirm mit den aktuellen Zwischenresultaten. (Bild: Corinne Glanzmann/ Neue LZ)
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