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LUZERN: Der Abbruch des alten Ruderzentrums beginnt

Unmittelbar nach den Weltcuprennen der Ruderwelt am Rotsee startet am (heutigen) Montag der Rückbau des alten Ruderzentrums. Die Abbrucharbeiten dauern drei Wochen.
So soll das Ruderzentrum am Rotsee dereinst aussehen. (Bild: pd / Visualisierung)

So soll das Ruderzentrum am Rotsee dereinst aussehen. (Bild: pd / Visualisierung)

Das Ruderzentrum am Rotsee aus dem Jahr 1961 ist Geschichte. In den folgenden 10 Monaten entsteht ein Gebäude, welches den heutigen Bedürfnissen des Rudersports angepasst ist und zugleich multifunktional genutzt werden kann. Im Sockel lagert das gesamte Regattamaterial mit der mobilen Infrastruktur, die jeweils für die Wettkämpfe zum Einsatz kommt. Es ist vorgesehen, dass die drei Luzerner Ruderclubs Seeclub, Ruderclub Reuss und Ruderclub Rotsee sowie der Schweizerische Ruderverband Hallen zur Lagerung ihrer Boote mieten.

Bauzeit von knapp 10 Monaten

Die Bauarbeiten starten am Montag, 13. Juli 2015. Die ersten drei Wochen dienen dem Rückbau. Es werden in den ersten beiden Tagen Leitungen, Fenster, Türen und die sanitären Installationen ausgebaut und entsorgt. Am Mittwoch fahren die grossen Maschinen auf. «Zwei Betonbeisser zerstückeln die Grundmauern und bereiten das Abbruchmaterial für den Abtransport vor. Nach drei Wochen starten wir mit den Pfählungen und verlegen die Kanalisation für den Neubau», erklärt Bauingenieur Heinz Schaller, der die Bauarbeiten für den Verein Naturarena Rotsee koordiniert.

Das Erdgeschoss wird in Stahlbeton ausgeführt. Ab 2. November 2015 folgt das Obergeschoss als Montagebau aus Holz mit welchem das Ruderzentrum sein definitives Gesicht erhält. Dieses stammt von Fuhrimann/Haechler-Architekten AG Zürich. Sie gingen im April 2012 als Sieger aus einem Studienauftrag zur Naturarena Rotsee hervor. Die Eröffnung und Inbetriebnahme des neuen Ruderzentrums ist für Mai 2016 vorgesehen.

Umleitungen signalisiert

Aufgrund der Bauarbeiten kann es wiederum zu Sperrungen von Wegabschnitten im Umfeld von Rotseewiese und hin zum Restaurant Regatta kommen, wie die Verantwortlichen am Montag mitteilen. «Die Sicherheit auf der Baustelle sowie im Naherholungsgebiet geht vor. Wo nötig, werden wir Wege sperren. Die Umleitungen werden wir wiederum ausschildern. Das hat bis anhin gut geklappt», sagt Cédric Habermacher, Geschäftsführer Naturarena Rotsee.

pd/nop

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