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LUZERN: Drei Millionen Franken für Felsprojekt im Gletschergarten

Die Stadt will den Gletschergarten mit einem Sonderkredit von drei Millionen Franken unterstützen. Geplant ist ein Museum im Fels.
Ein Weg im Berg bringt den Besuchern den Sandstein näher. (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)

Ein Weg im Berg bringt den Besuchern den Sandstein näher. (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)

Der Stadtrat beantragt dem Grossen Stadtrat einem Kredit in der Höhe von drei Millionen Franken für das Felsprojekt Gletschergarten zuzustimmen. Der Beitrag ist in der Investitionsplanung für die Jahre 2017 (2 Millionen Franken) und 2018 (1 Million Franken) reserviert.

Der Kanton Luzern hat bereits einen Beitrag von drei Millionen Franken gesprochen (wir berichteten »). Ebenfalls zugesagt sind 11 Millionen Franken von Stiftungen, Privatpersonen und Gemeinden aus der Agglomeration Luzern.

Der Gletschergarten Luzern will in den nächsten Jahren 20 Millionen Franken in ein neues Museum im Fels investieren. Im Mai des vergangenen Jahres wurde das Baugesuch eingereicht. Zum neuen Museum im Fels gehört ein neuer Erlebnisweg, ein Ersatzbau im nördlichen Teil der Anlage sowie eine Parkerweiterung auf eine Landfläche oberhalb des heutigen Museums (wir berichteten »). Baubeginn ist frühestens Ende 2017, die Eröffnung 2018 oder 2019.

Der Grosse Stadtrat von Luzern entscheidet voraussichtlich am 30. Juni über den Beitrag an die Stiftung Gletschergarten. Der Gletschergarten gehört zu den 20 meistbesuchten Museen der Schweiz. 2014 zählte das Museum zur Erdgeschichte 120'800 Besucher.

rem

Ein Weg im Berg bringt den Besuchern den Sandstein näher. (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)
So könnte der Eingang zum Felsenweg dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)
Querschnitt durch den Gartenhof (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)
Mitte-Links im Grundriss das freigestellte Schweizerhaus (schwarz) mit dem neu geschaffenen Aussenbereich. In der Bildmitte und rechts die neuen Ausstellungsräume und der Erlebnisrundgang im Felsinnern. (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)
Die multifunktionale Felsengalerie bietet für rund 100-150 Person Platz. (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)
Querschnitt durch den Fels mit Erlebnisrundgang, integriertem Bergsee und vertikalem Gartenhof als Zugang zur Sommerau. Am linken Bildrand das freigestellte Schweizerhaus (weiss). (Bild: Visualisierung Miller + Maranta, Basel)
Gestaltungsplan »Park« in einer Aufsichtsansicht (Bild: Gletschergarten)
Zukunftsperspektive: Schweizerhaus mit vergrössertem Park und Eingang Spiegellabyrinth (Bild: Gletschergarten)
Der Gletschergarten heute. Hellrot eingefärbt sind die wie Fremdkörper wirkenden Annexbauen aus dem 20. Jahrhundert. (Bild: Gletschergarten)
9 Bilder

Neuer Felsenweg im Gletschergarten

 Mehr zum Thema am 18. Mai in der Neuen LZ.

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