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LUZERN: Ein neues Wasserkraftwerk für zwei Drittel der Entlebucher Haushalte

Der Kanton Luzern hat der CKW die Konzession für das Wasserkraftwerk «Waldemme» erteilt. Das Entlebucher Kraftwerk soll dereinst Strom für 3800 Haushalte produzieren.
Die Visualisierung zeigt, wie die Kraftwerks-Zentrale im Chlusboden, Gemeinde Schüpfheim, dereinst aussehen könnte. (Bild: PD / CWK)

Die Visualisierung zeigt, wie die Kraftwerks-Zentrale im Chlusboden, Gemeinde Schüpfheim, dereinst aussehen könnte. (Bild: PD / CWK)

Der Regierungsrat des Kantons Luzern hat CKW die Konzession für die Wassernutzung an der Waldemme erteilt. Gleichzeitig erliessen die Gemeinden Flühli und Schüpfheim die Baubewilligung für das Projekt, wie die Centralschweizerischen Kraftwerke (CKW) am Montag mitteilen. Das Kraftwerk zwischen Flühli und Schüpfheim könnte demnach jährlich Strom mit einer Leistung von 3,9 Megawatt produzieren.

Definitiver Bauentscheid erfolgt nach Detailplanung

CKW hat die Projektidee eines Entlebucher Kleinwasserkraftwerks im Jahr 2008 von der UNESCO Biosphäre übernommen und weitergeführt. Nach der aktuellen Konzessionserteilung werde CKW das projektierte Kleinwasserkraftwerk nach Ablauf der Beschwerdefrist unter Einbezug aller Betroffenen im Detail planen und danach einen Bauentscheid treffen. Die voraussichtliche Investitionssumme beträgt gemäss CKW 32 Millionen Franken. Die Kraftwerk-Zentrale soll im Chlusboden in Schüpfheim entstehen.

Die Waldemme entspringt dem Brienzer Rothorn und fliesst durch das Entlebuch via Flühli nach Schüpfheim. Dort wechselt sie ihren Namen in Kleine Emme. Sie verfüge im Kanton Luzern über das bedeutendste Potenzial für Kleinwasserkraft, wird der Luzerner Regierungsrat Robert Küng in der Medienmitteilung zitiert. Dank verschiedenen Massnahmen sei es der CKW gelungen, ein umweltverträgliches Projekt zur Stromgewinnung auszuarbeiten.

pd/nop/sda

Die Visualisierung zeigt, wie die Kraftwerks-Zentrale im Chlusboden, Gemeinde Schüpfheim, dereinst aussehen könnte. (Bild: pd/ckw)

Die Visualisierung zeigt, wie die Kraftwerks-Zentrale im Chlusboden, Gemeinde Schüpfheim, dereinst aussehen könnte. (Bild: pd/ckw)

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