LUZERN: Erdbebenopfer: Stadt spendet 40 000 Franken

Das schwere Erdbeben in Nepal forderte mindestens 5500 Tote. Die Stadt Luzern spendet nun 40 000 Franken für die Opfer dieser Naturkatastrophe.

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Die Menschen in Nepal leiden unter den Folgen des verheerenden Erdbebens. Nicht nur ihre Häuser sind zerstört: Bisher sind mindestens 5500 Todesopfer zu beklagen. (Bild: Keystone)

Die Menschen in Nepal leiden unter den Folgen des verheerenden Erdbebens. Nicht nur ihre Häuser sind zerstört: Bisher sind mindestens 5500 Todesopfer zu beklagen. (Bild: Keystone)

Nach dem gewaltigen Himalaya-Erdbeben mit Tausenden Toten hat Nepals Regierung drei Tage Staatstrauer angeordnet. (Bild: Keystone)
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Die Regierung erklärte ausserdem erstmals öffentlich, trotz Warnungen nicht ausreichend auf das Beben vorbereitet gewesen zu sein. (Bild: Keystone)
«Wir haben nicht genügend Mittel, und wir brauchen mehr Zeit, um alle zu erreichen», erklärte Innenminister Bam Dev Gautam im staatlichen Fernsehen. (Bild: Keystone)
Die Behörden hätten Schwierigkeiten, die Krise zu meistern. (Bild: Keystone)
«Wir waren auf ein Desaster dieses Ausmasses nicht vorbereitet», sagte er. (Bild: Keystone)
Selbst in der Hauptstadt Kathmandu beschwerten sich zahlreiche Menschen. (Bild: Keystone)
«Wir leben hier auf der Strasse, ohne Essen und Wasser, und wir haben in den vergangenen drei Tagen (seit dem Beben) keinen einzigen Beamten gesehen», sagte ein Mann, der mit seiner Familie im Freien campierte. (Bild: Keystone)
Die Stromversorgung war zusammengebrochen, sodass weder Wasserversorgung noch Telekommunikation gut funktionierten. (Bild: Keystone)
Auf der Suche nach Wasser und Nahrung sollen zehntausende Menschen schwer getroffene Kathmandu-Tal in Nepal verlassen haben. (Bild: Keystone)
Die nepalesische Zeitung «Himalayan Times» gab ihre Zahl am Dienstag mit mehr als 72'000 an. (Bild: Keystone)
Bild: Keystone
Auf Fotos waren Lastwagen und Busse voller Menschen zu sehen. (Bild: Keystone)
Die internationale Hilfe läuft auf Hochtouren. (Bild: Keystone)
Blick auf Kathmandu. (Bild: Keystone)
Nach den Erdbeben-Lawinen am Mount Everest sind fast alle Abenteurer ins Tal geflogen worden. Bislang wurden 205 Bergsteiger am höchsten Berg der Welt gerettet, wie der örtliche Polizeisprecher Bhanubhakta sagte. (Bild: Keystone)
Die Polizei sprach von 17 Menschen, die durch eine Lawine im Everest-Basislager gestorben seien. Ein Sprecher der Tourismusbehörde gab die Zahl mit mindestens 20 an. Das indische Militär, das bei der Rettungsaktion mithalf, sprach von 22 Toten. (Bild: Keystone)
Bergsteiger Daniel Mazur schrieb aus Camp 1 oberhalb des Basislagers: «Wir sind die letzten neun Sherpas und acht Kletterer am Everest.» (Bild: Keystone)
Die Helikopter-Landestelle liege auf 6100 Metern Höhe. «Sonnig und wolkenlos, aber das Warten ist schwer», teilte er via Twitter mit. (Bild: Keystone)
Mehr als 100 Bergsteiger sassen am Berg fest, weil die Aufstiegsroute - dazu gehören Leitern und Seile durch einen Gletscher - durch Lawinen zerstört worden war. (Bild: Keystone)
Gerettete Sherpas, die am höchsten Berg der Welt im Einsatz waren. (Bild: Keystone)

Nach dem gewaltigen Himalaya-Erdbeben mit Tausenden Toten hat Nepals Regierung drei Tage Staatstrauer angeordnet. (Bild: Keystone)

Der Stadtrat hat für die Opfer des Erdbebens in Nepal vom 25. April einen Solidaritätsbeitrag von 40 000 Franken gesprochen. Der Beitrag wurde auf das Spendenkonto der Glückskette überwiesen. Dies teilte die Stadt Luzern am Donnerstag mit.

HINWEIS
Wollen auch Sie für die Glückskette spenden? Spenden sind jederzeit möglich auf das Postkonto 10-15000-6 (Vermerk «Nepal»),   online   oder über die Swiss-Solidarity-App der Glückskette, wie der Homepage der Glückskette zu entnehmen ist. Einzahlungsscheine der Glückskette liegen in jeder Poststelle auf. Swisscom Kunden können ebenfalls via SMS (gratis) an die Kurznummer 480 mit dem Vermerk «Nepal» gefolgt vom Betrag spenden. Beispiel: Nepal 50 an 480 senden.
 

pd/nop