LUZERN: Erst am 2. Januar knallen die Raketen

In Luzern bleibt ein offizielles Feuerwerk in der Silvesternacht aus. Und auch das Feuerwerk vom 1. Januar, das dank einigen Luzerner Hoterliers steigen kann, muss aufgrund des schlechten Wetters auf SAmstag verschoben werden.

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Das Neujahrsfeuerwerk am 1. Januar 2009. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Das Neujahrsfeuerwerk am 1. Januar 2009. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Das grosse Feuerwerk zum neuen Jahr ist also erst am 2. Januar um 20 Uhr über dem Luzerner Seebecken zu sehen. Es wird von einigen Luzern Hotels finanziert. 

Das Feuerwerk hat zwar nichts mit der Fusion von Luzern und Littau zu tun. Die Fusionsfeier ab 18.15 Uhr auf dem Luzerner Kornmarkt war eigentlich so terminiert, dass sie just aufs Feuerwerk hin zu Ende hätte sein sollen.  Das Wetter hat diese runde Planung durchkreuzt.

Bereits vorher ? nämlich um 16.30 Uhr ?  startet beim Gemeindehaus am Ruopigenplatz in Reussbühl ein gemeinsamer Marsch nach Luzern. An verschiedenen Stationen werden die Wanderer an die Geschichte, den Lebensraum und die gemeinsame Zukunft erinnert. Der Marsch führt der Reuss entlang zur Geissmattbrücke und via Nölliturm zum Kornmarkt.

In Littau wird die Fusion bereits in der Nacht auf Freitag gefeiert. Im Rahmen einer 45-minütigen Feier sprechen ab 23.30 Uhr René Baumann, Littauer Einwohnerratspräsident, Rolf Hilber, Präsident des Grossen Stadtrats von Luzern, Stadtpräsident Urs W. Studer und der neu gewählte Stadtrat aus Littau, Stefan Roth.

cb/bac