LUZERN: Erster Fussball-Nati-Car steht im Verkehrshaus

Die Sammlung des Verkehrshauses ist um ein Exponat reicher. Die Schneider Reisen & Transporte AG stellt den ersten Car der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft dem Museum für Mobilität zur Verfügung.

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Dieser Luxusliner stand von 2002 bis 2007 für die Schweiz Fussball-Nationalmannschaft im Einsatz. (Bild: pd)

Dieser Luxusliner stand von 2002 bis 2007 für die Schweiz Fussball-Nationalmannschaft im Einsatz. (Bild: pd)

Drei Grosse des Schweizer Fussballs: (von links) Kudi Müller, Hakan Yakin und Köbi Kuhn. (Bild: Photopress/Roger Grütter)
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Der nati-Cat steht nun im Verkehrshaus. (Bild: Photopress/Roger Grütter)
Der nati-Cat steht nun im Verkehrshaus. (Bild: Photopress/Roger Grütter)
Der Car ruft auch die Medienvertreter auf den Plan. (Bild: Photopress/Roger Grütter)
Daniel Geissmann, Leiter Ausstellung und Sammlung Verkehrshaus der Schweiz (links) und Geschaeftsführer Ferdinand Schneider. (Bild: Photopress/Roger Grütter)
Das Interesse am ersten Nati-Car ist gross. (Bild: Photopress/Roger Grütter)
Daniel Geissmann, Leiter Ausstellung und Sammlung Verkehrshaus, Geschäftsführer Ferdinand Schneider, Ex_Natitrainer Köbi Kuhn, Ex-Natispieler Hakan Yakin, Chauffeur des Nati-Cars Mario Broenimann und Ex-Natispieler Kudi Mueller (von rechts) waren bei der feierlichen Übergabe dabei. (Bild: Photopress/Roger Grütter)
Moderator Andi Wolf, Geschaeftsfuehrer Ferdinand Schneider, Ex-Nati-Fussballtrainer Koebi Kuhn, Ex-Natispieler Hakan Yakin und Chauffeur des Nati-Cars Mario Broenimann (von lrechts). (Bild: Photopress/Roger Grütter)
Tischfussball im XXL-Format. (Bild: Photopress/Roger Grütter)
Tischfussball im XXL-Format. (Bild: Photopress/Roger Grütter)

Drei Grosse des Schweizer Fussballs: (von links) Kudi Müller, Hakan Yakin und Köbi Kuhn. (Bild: Photopress/Roger Grütter)

Er war ein stetiger Begleiter der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft. Gefahren wurde er von Mario Brönnimann, der immer noch Chauffeur der Profikicker ist. Der erste Car des Fussballteams, der von 2002 bis 2007 im Einsatz war, gehörte zur ersten Generation der Luxusliner, wie einer Medienmitteilung des Verkehrshauses zu entnehmen ist.

Spielerfrauen unerwünscht

Zum Komfort zählten drei ergonomische Leder-Fauteuils pro Reihe und ein flacher Innenboden. Anschlüsse für Natel, Laptop, Telefax, Video- und DVD-Anlage rundeten das Angebot ab. Die Sitzplatz-Ordnung war klar festgelegt. Vom Goalie-Trainer bis zum Stürmer, jeder hatte seinen Stammplatz. Der Zutritt war exklusiv. Die Spielerfrauen waren nicht erwünscht. Als die U16-Fussballjunioren Weltmeister wurden, durften sie mit dem Nati-Reisebus nach Bern zum Empfang mit Bundesrat Ueli Maurer fahren.

Car in der Arena ausgestellt

Das Unternehmen Schneider Reisen & Transporte AG, dem der Car gehört, hat sich entschieden, das Fahrzeug auszumustern und hat das Fahrzeug am Dienstag dem Verkehrshaus der Schweiz als Leihgabe übergeben. Dieser ist in der Arena des Verkehrshauses ausgestellt.

pd/zim